Der nach einer europaweiten Ausschreibung unterzeichnete Rahmenvertrag hat ein Gesamtvolumen von 280 Millionen Euro und sieht vor, dass die Telekom-Tochter im ersten Schritt ca. 7.500 PC-Arbeitsplätze an den Behörden-Standorten in ganz Niedersachsen sowie an den Außenstellen in Berlin und Brüssel modernisiert, standardisiert und anschließend betreibt. Die Laufzeit des Vertrags beträgt bis zu zwölf Jahre und enthält eine Option, die Zahl der zu betreuenden PC-Arbeitsplätze auf bis zu 33.000 zu erweitern.
Im ersten Schritt will T-Systems die bestehenden PC-Systeme des Landes auf Windows 7 und Office 2010 umstellen. Der Service umfasst darüber hinaus technische Ausstattung wie Bildschirm, Drucker oder Multifunktionsgeräte. „Ziel ist es, an allen Standorten einen gleich guten Service zu haben und unsere Arbeitsplätze auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen“, erklärt Uwe Schünemann, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport.
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