Miyachi konsolidiert Applikations- und Serverlandschaft

Lasertechnik passt auch in die Wolke

Miyachi, Hersteller für Laser- und Widerstandsschweißtechnik, konsolidiert seine Applikations- und Server-Infrastruktur in Europa mit Cloud-Computing-Technologie. Kernstück der neuen Strategie soll eine virtualisierte Desktop-Landschaft für 120 Mitarbeiter bilden. Dazu lagerte der Hersteller Betrieb und Management seiner PC-Arbeitsplätze an Pironet NDH Datacenter aus.

Laser

Weiterhin lokal betriebene Lösungen wie eine CAD-Konstruktions-Software sollen über Nacht in den Cloud-Storage des ITK-Dienstleisters gesichert werden. Der Dienstleister vernetzt zudem die beiden Hauptstandorte im niederländischen Helmond und in Puchheim bei München über ein verschlüsseltes Corporate Network mit der Business Cloud.
Die Mitarbeiter an den fünf Vertriebsstandorten in Europa greifen als mobile Nutzer über VPN-Verbindungen auf ihre virtuelle Arbeitsumgebung zu. Die virtualisierten Windows-Desktops sind mit Standardsoftware wie Outlook und Microsoft Office ausgestattet. Ebenso aus der Cloud sollen die Mitarbeiter Business-Lösungen zur Planung von Geschäftsprozessen und Projekten nutzen können.



Die Desktop-Landschaft werden in deutschen Hochsicherheits-Rechenzentren betrieben –  die Software-Dienste für Desktop-Betriebssystem, Standard- und Business-Anwendungen nutzt Miyachi nach dem Modell Software as a Service, heißt es. Speicherplatz und Rechenleistung beziehen die virtuellen Arbeitsplätze als Infrastructure as a Service aus der Business Cloud.



www.miyachieurope.com
www.pironet-ndh.com

Bildquelle: © Chris Beck/pixelio.de

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