Trilux und Com2com arbeiten an gemeinsamer IoT-Lösung für Leuchtmittel
Das Internet der Dinge ermöglicht konventionellen LED-Leuchten mehr als die klassischen Funktionen. Im Rahmen von Konzepten wie Smart Building wird auch die Beleuchtungsinfrastruktur vernetzt. Ein derartiges Projekt soll es dem sauerländischen Leuchtenhersteller zukünftig erlauben, auf Basis seiner Beleuchtungssysteme zusätzliche digitale Services anzubieten.
Laut dem IT-Dienstleister Adesso habe Com2m auf Grundlage seiner eigenen IoT-Plattform zu diesem Zweck eine cloud-basierte, ganzheitliche Software-Lösung entwickelt. Diese ermögliche es dem Lichtspezialisten, seinen Geschäftskunden neue Lösungen anzubieten. Konkret könnten damit die Energiekosten und Leistungsdaten jeder einzelnen Leuchte ausgelesen, gespeichert und analysiert werden. Die Kombination der Leuchten mit einem Licht-Management-System mache diese Datenerhebung und -übermittlung in die Cloud möglich.
Der Leuchtmittelhersteller erhofft sich von der Zusammenarbeit einen Beitrag zur digitalen Transformation von Beleuchtung. Kunden, wie etwa industrielle Produktionsanlagen oder Baumärkte, könnten somit von Verbesserungen bei der Steuerung, Kontrolle und Wartung ihrer Geräte profitieren, so Johannes Huxol, CFO bei Trilux.
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