Unterstützt wurde Lonza dabei von TPG The Project Group. Der internationale Full-Service-Provider für unternehmensweites Projektmanagement setzte die neue Lösung auf Basis von Microsoft Project Server, Sharepoint und eigenen Produkten um: TPG Projectlink erleichtert laut Anbieter das Multiprojektmanagement durch die grafische Darstellung von projektübergreifenden Verknüpfungen und PSLink integriert Microsoft Project Server mit dem SAP-System. Durch die neue Lösung könne Lonza jetzt schneller Auskünfte über die Verfügbarkeit seiner F&E-Kapazitäten geben. Außerdem wurden die Projektplanung und -kosten über internationale Standorte transparenter sowie das Berichtswesen einfacher.
Bis zur Einführung des Projektmanagementsystems nutze Lonza SAP für die finanzielle Planung sowie die Projektüberwachung. Doch konnte nicht jeder Projektmanager einfach mit SAP umgehen. Ein weiteres Problem tauchte auf, wenn Kunden rasch Auskunft brauchten, ob und wann Lonza Ressourcen für ihr Projekt zur Verfügung stellen kann. Mit der alten Lösung dauerte es bis zu ein paar Tagen, bis der Kunde seine Antwort erhalten konnte. Jetzt kommt ein unternehmensweites Multiprojektmanagementsystem auf Basis von Microsoft-Technologien bei Lonza zum Einsatz: Über die einheitliche Sharepoint-Oberfläche soll es für die Mitarbeiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilungen an den weltweit verteilten Standorten nun leichter sein, ihre Berichte abzugeben oder anfallende Kosten zu melden. Außerdem ließen sich jetzt per Knopfdruck alle notwendigen Informationen zu verfügbaren Ressourcen und Dienstleistungen an die Kunden weitergeben.
Möglich machen dies u.a. die Produkte von TPG. So sorge PSLink im Hintergrund für das Synchronhalten der Finanzdaten zwischen Projektmanagementsystem und der SAP-Umgebung. Projectlink schaffe Transparenz im Multiprojektmanagement. Das Produkt verknüpfe Vorgänge aus verschiedenen Projektplänen und stelle diese grafisch dar. Derzeit im Einsatz ist der Microsoft Project Server 2007. Gemeinsam mit TPG ist die Lonza AG jedoch bereits dabei, auf die aktuellste Version Project Server 2010 zu migrieren. Bis Ende 2012 sollen bis zu 800 Mitarbeiter weltweit mit dem System arbeiten.
www.lonza.com
www.theprojectgroup.com
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