Digitaler Schutz für Bienen und Imker: Dank smarter IoT-Funktionen werden Daten in Echtzeit auf dem Gigabee-Protect-Dashboard dargestellt.
Heute ist in Berlin die Technikmesse IFA 2022 gestartet: Vom 2. bis zum 6. September 2022 dreht sich alles um die neusten Technologie- und Elektronik-Trends. Eines der größten Trend-Themen dabei: das Internet der Dinge. Denn längst sind nicht mehr nur Smartphones über Mobilfunk vernetzt. Auch Maschinen, Roboter und zahlreiche Alltags-Gegenstände kommunizieren im Netz.
An Orten und in Situationen, bei denen es nur die wenigsten vermuten. Vom Handtuch, über den Geldautomaten bis zum Old-Timer. Das Internet der Dinge ist voll im Alltag angekommen. Nicht nur in der Industrie. Auch Privatmenschen nutzen immer häufiger vernetzte Gegenstände. Das zeigen auch die Zahlen des Mobilfunkanbieters: Mehr als 160 Millionen Gegenstände funken weltweit im Vodafone-Netz. Tendenz: rasant steigend. In nur zwei Jahren habe sich die Zahl der vernetzten Gegenstände um mehr als 50 Prozent erhöht.
Die Ausbreitung werde durch den Fortschritt beim Ausbau vom neuen 5G-Mobilfunk-Netz beschleunigt, denn der neue Mobilfunk-Standard könne noch mehr Gegenstände zeitgleich vernetzen als bisherige Mobilfunk-Technologien. Allein in den vergangenen zwei Jahren habe sich die Zahl der vernetzten Gegenstände im Netz des Mobilfunkanbieters um mehr als 50 Prozent erhöht.
Bildquelle: Vodafone