Die Version 6.9 bringt laut Anbieter noch mehr Transparenz in alle Kaufprozesse. Die neue Tracking-Schnittstelle erlaubt es Shopbetreibern erstmals, Benutzer- und Produktdaten systemübergreifend zu vernetzen, heißt es in einer Pressemeldung.
Die Software soll alle während der Customer Journey gewonnenen analysieren können Informationen: Interessensbasierte Klicks, frühere Suchanfragen sowie unternehmensinterne Business Rules fließen bei Bedarf noch während des aktuellen Kaufvorgangs in Suggests, Ergebnislisten und Filter ein – praktisch ohne manuellen Aufwand. Ein Nebeneffekt: Aus Langzeitanalysen des Kundenverhaltens lassen sich aktuelle Trends ableiten und ganz gezielt für Umsatzsteigerungen im Shop nutzen.
In das neue Release sind laut Anbieter viele Kundenwünsche zu bereits bestehenden Beta-Concepts eingeflossen. Ganz oben auf der Wunschliste der Shopbetreiber stand eine Shopnavigation mit frei konfigurierbaren Filtern und einer Struktur, die sich automatisch sowohl an die Besucher als auch an das Sortiment anpasst. Bislang waren diese Funktionalitäten nur mit aufwendigen Customizing-Maßnahmen möglich, Die Version 6.9 soll sie nun „out of the box“ realiseren. Shopbetreiber können nun selber steuern, welche Filtermöglichkeiten – Farbe, Größe oder Marke – sie dem Kunden an welchen Stellen anbieten.
Das Such- und Klickverhalten aller Shopbesucher soll Auskunft darüber geben, welche Produkte gerade stark nachgefragt werden und damit für den Shop besonders lukrativ sind. Aus diesen Informationen generiert die neue Suggestfunktion automatisch Suchvorschläge mit hoher Kaufwahrscheinlichkeit. Das neue Release macht es außerdem möglich, die Suchvorschläge in verschiedene Kategorien zu unterteilen oder sie mit wertvollen Zusatzinformationen anzureichern. So lassen sich zum Beispiel Hinweise wie „Neu“ oder „Aus der TV-Werbung“ hinzufügen – und schon wird aus dem Suggestbereich ein eigener kleiner Point of Sale.
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