Security-Awareness-Trainings

Mitarbeiter als Teil der Cyberabwehr

IT-Dienstleistungen wie Security-Awareness-Trainings sind für Unternehmen ein lohnendes Investment, um für mehr IT-Sicherheit zu sorgen. Doch es gibt auf Unternehmensseite oftmals Vorbehalte.

Mann mit Kaffee vor PC

Dienstleistungen wie Security-Awareness-Trainings sollten in keinem Sicherheitskonzept von Unternehmen fehlen.

Zur IT-Sicherheitsstrategie in Unternehmen gehören heute nicht nur technische Maßnahmen. Dienstleistungen wie Security-Awareness-Trainings sind ein wichtiger Bestandteil des Konzepts, weil die Belegschaft eine wichtige Rolle in der IT-Sicherheit spielt. Obgleich die Vorteile überwiegen, zögern viele IT-Verantwortliche mit der Anschaffung. Die Gründe: Kosten und Aufwand scheinen zu hoch zu sein. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Unternehmen bereits in ein Learning-Management-System (LMS) investiert hat oder individuelle Lerninhalte gefordert sind. Die Lösung für diese Probleme ist einfach: Das LMS des Awareness-Anbieters muss über eine Interoperability-Schnittstelle (kurz LTI) verfügen.

Kein Systemneubau nötig

Eine LTI-Schnittstelle ermöglicht das Einspielen kompletter und individueller Lerninhalte in das bereits bestehende Learning-Management-System. Dies ist oft ohne größeren Aufwand möglich. Der Vorteil: Ein vollständiger Neuaufbau fällt komplett weg und der interne Aufwand der Implementierung ist gering. Die Arbeit hält sich auch deswegen in Grenzen, weil der Administrator das bestehende System bereits kennt und sich nicht in ein neues einarbeiten muss. Er muss zudem nicht parallel zwei Plattformen gleichzeitig managen. Auch der Compliance-Aufwand für die Prüfung einer neuen Plattform durch IT und Datenschutzbeauftragte entfällt komplett.

Die neuen Themen werden lediglich in das bestehende LMS integriert und lassen sich dann direkt an die Belegschaft ausspielen. Die Mitarbeiter profitieren ebenfalls davon, denn auch sie müssen nicht den Umgang mit einer neuen Plattform erlernen und auch nicht zwei Systeme parallel nutzen. Lernen erfolgt unabhängig vom Thema nur über ein Learning-Management-System. Hierdurch sinkt die Hemmschwelle deutlich, sich mit den neuen Themen zu beschäftigen. Gerade, wenn es um die Steigerung der Security Awareness bei der Belegschaft geht, sollten Unternehmen alle derartigen Hindernisse vermeiden. So ist sichergestellt, dass die Trainings auch wirklich bei den Mitarbeitern ankommen und ihren Zweck erfüllen – die Prävention von Cyberangriffen, die zu einem Datenleck oder gar einem teuren Betriebsausfall führen können.

E-Learning am effektivsten

Eine Investition in eine Learning-Management-System lohnt sich für IT-Verantwortliche auch aus einem anderen Grund: Die Plattformen, wie die G Data Security Awareness Trainings, nutzen E-Learning zur Vermittlung der Lerninhalte. Diese Lernform ist gerade beim Schaffen oder Steigern von Security Awareness bei Mitarbeitern die effektivste Methode, weil hier eine effiziente Lernumgebung geschaffen wird. In den Trainingseinheiten kommen moderne didaktische Methoden und verschiedene Medien zur optimalen Wissensvermittlung zum Einsatz, z.B. Videos, Multiple-Choice-Fragen oder Fallbeispiele.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 5/2021. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Die Themen werden so auch für technische Laien verständlich erklärt. E-Learning-Einheiten lassen sich leicht in den Arbeitsalltag von Mitarbeitern integrieren. Das Tagesgeschäft bleibt nicht liegen und das gelernte Wissen kann direkt in der Praxis angewendet werden. Wiederholungen festigen das Gelernte und sorgen für einen nachhaltigen Trainingseffekt. Unternehmen machen ihre Belegschaft so zu einem effektiven Bestandteil der IT-Sicherheit.

Die Entscheidung für eine solche Dienstleistung mit LTI-Schnittstelle lohnt sich für Unternehmen mit einem bereits bestehenden Learning-Management-System dreifach: Aufwand und Kosten sind gering und Mitarbeiter werden zu einem nachhaltigen Teil der Cyberabwehr.

Bildquelle: G Data

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