Damit ist eines der größten IT-Projekte ihrer fast 50-jährigen Geschichte erfolgreich abgeschlossen worden. Rund 2.500 Apo-Bank-Mitarbeiter am Hauptsitz in Düsseldorf und an mehr als 70 Standorten arbeiten jetzt mit dem neuen IT-Verfahren.
Mit Blick auf die Anforderungen der größten genossenschaftlichen Primärbank in Deutschland hat die GAD das Anwendungsspektrum ihres Bankenverfahrens erweitert. Vor allem in den Bereichen Finanzen und Kredit galt es, die Besonderheiten der Apo Bank zu berücksichtigen. "Wir haben uns für eine IT-Lösung im genossenschaftlichen Verbund entschieden, damit wir uns noch intensiver auf unsere Kernkompetenzen fokussieren können. Der aufwändige Betrieb einer eigenen IT war für uns sowohl aus wirtschaftlichen Gründen, als auch vor dem Hintergrund erforderlicher Weiterentwicklungen der IT-Prozesse nicht mehr sinnvoll", erläutert Eckhard Lüdering, der als Vorstand für Risiko und Bankbetrieb die IT-Migration der Apo Bank verantwortete.
Mit der Migration soll die Apo Bank von standardisierten Prozessabläufen profitieren. Die Leistungsfähigkeit des IT-Verfahrens konnte der Anbieter in der Projektphase in insgesamt 20 so genannten Parallelübernahmen unter Beweis stellen: Dabei wurden nach und nach über 430 Millionen Datensätze der des Anwenders erfolgreich migriert. Zudem wurden sämtliche Arbeitsanwendungen der rund 2.500 Mitarbeiter auf bank21 umgestellt.
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