Die Selecta Management AG ist eine international tätige Unternehmensgruppe im Bereich der Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit Kaffee, Getränken und Snacks über Verkaufsautomaten.
Selecta, Anbieter von Getränke-, Kaffee- und Snackautomaten sowie Wasserspendern, nutzt Microsoft Dynamics CRM im On-Premise-Modell als zentrales System zur europaweiten Betreuung seiner Kunden. Durch den gemeinsam mit Adesso Schweiz realisierten Umstieg auf die Version 2013 sollen die Nutzer von einer modernen CRM-Umgebung und ihren neuen Funktionen profitieren. So führe ein „Business Process Flow“ die Verkaufsteams des Anwenders gezielt durch den Sales-Prozess und gebe dem Management einen transparenten Einblick in die Verkaufspipeline. Die veränderten Warteschlangen in der Version 2013 ermöglichen beim Case Management mehr Überblick über aktuelle Anfragen und anstehende Aktivitäten.
Verbessert wurde außerdem der Datenimport aus den ERP-Systemen der internationalen Selecta-Standorte und weiteren Nebensystemen. Eine von der Adesso Schweiz realisierte Web-Service-Schnittstelle ermöglicht es diesen Systemen, die Daten an das CRM zu senden; automatische Rückmeldungen geben Aufschluss über Erfolg oder Misserfolg einer Transaktion. Da die Schnittstelle zudem skalierbar ist und schnell arbeitet, sollen die Importzeiten heute kürzer als früher sein.
Um das Tagesgeschäft von Selecta nicht zu beeinträchtigen, wurde die finale Migration an einem Freitagabend gestartet und über das Wochenende durchgeführt, so dass Microsoft Dynamics CRM 2013 am darauffolgenden Montagmorgen über 800 Benutzern in 18 Ländern zur Verfügung stand. Die Grundlage dafür war der Migrationsplan, der alle notwendigen Schritte detailliert aufführte, heißt es. Im Laufe des Projekts hatten die Experten des IT-Dienstleisters außerdem in einem Development-System die kundenindividuellen Anpassungen für Selecta umgesetzt, die dann nach der Datenmigration in Dynamics CRM 2013 importiert wurden. Bereits im Vorfeld des finalen Umstiegs schulten die internationalen Standorte des Anwenderunternehmens ihre Nutzer nach dem „Train the Trainer“-Prinzip, so dass sie sofort mit dem neuen System arbeiten konnten.
Bildquelle: Thinkstock/iStock