Für jeden einzelnen Sensor können individuelle Schwellenwerte und damit Alarme definiert werden.
Die Stadtwerke Frankenthal stellen ihren Kunden Strom, Gas und Wasser zur Verfügung. Dazu betreiben sie u.a. zwei eigene Wasserwerke sowie diverse weitere Außenstellen, desweiteren Schwimmbäder und ein Parkhaus. Zur Verwaltung dieser vielen Standorte setzen sie auf eine IT-Infrastruktur mit 80 Servern, an die rund 200 Geräte und Arbeitsplätze angeschlossen sind. Mit zunehmender Komplexität des Netzwerks stießen die Möglichkeiten der bisher eingesetzten Netzwerk-Monitoring-Software an ihre Grenzen, insbesondere die unübersichtliche Darstellung der Netzwerkprozesse wurde zum Problem.
Die Verantwortlichen nahmen verschiedene Netzwerk-Monitoring-Lösungen unter die Lupe; jedoch konnte keine die hohen Anforderungen erfüllen. Bei einer Internetrecherche wurde das Team auf PRTG Network Monitor aufmerksam. Eine Installation der entsprechenden Test-Software zeigte: Die Lösung verfügt über den gewünschten Funktionsumfang. Vor allem die Möglichkeit, mehrere Standorte über sogenannte Remote Probes mit einer einzigen Lizenz zu überwachen und dabei eine übersichtliche Darstellung aller Netzwerkprozesse zu erhalten, spielte bei der Entscheidung eine große Rolle. Ein weiterer Vorteil für die Stadtwerke waren die in der erworbenen Lizenz enthaltenen Monitoring-Sensoren. Diese speziellen Messpunkte beliefern PRTG mit Daten zu unterschiedlichen Parametern sämtlicher Netzwerkgeräte in der physischen und virtuellen IT-Umgebung.
Die Administratoren konfigurierten insgesamt über 1.500 Monitoring-Sensoren, darunter SNMP-, Windows-Update- und Event-Log-Sensoren. Selbst die Verkaufsautomaten in den Freizeitbädern sind jetzt in das Netzwerk eingebunden. Zudem ist es den Administratoren nun möglich, übersichtliche Maps und Reports für Teilbereiche zu erstellen und an Kollegen zu übermitteln. Dies führte laut Anwender zu mehr Transparenz: Die Fachabteilungen können sich jetzt bereits einen Eindruck über ein potentielles IT-Problem verschaffen, bevor akute Meldungen am zentralen Service-Desk aufschlagen.
Für jeden einzelnen Sensor können individuelle Schwellenwerte definiert werden. Werden diese Werte überschritten, benachrichtig der Monitor den User per SMS, E-Mail oder App. Dadurch kann der Admin das Ausmaß einer Störung oder eines Defekts direkt abschätzen und – falls nötig – Gegenmaßnahmen einleiten. „PRTG hat unseren Betriebsalltag positiv verändert“, erklärt Rouven Bauhof, IT-Abteilung der Stadtwerke Frankenthal. „Früher mussten wir den zahlreichen E-Mails zu IT-Problemen im Service-Desk erst einmal auf den Grund gehen. Nun können wir solche Ungereimtheiten bereits im Vorfeld antizipieren und beheben. In akuten Fällen unterstützt uns das effektive Benachrichtigungskonzept der Lösung.“
Diese neu gewonnene Handlungsschnelligkeit, gepaart mit dem Gesamtüberblick stellt die Services der Stadtwerke nachhaltig sicher: Mitarbeiter können IT-Probleme schneller sowie gezielter erkennen und Kunden profitieren von zuverlässiger Energieversorgung vor Ort und reibungslosem Betrieb der städtischen Schwimmbäder und Parkbetriebe.
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