Für den Vertrieb in komplexen Bauprojekten führte Schütz eine CRM-Software ein, die das Objekt selbst in den Mittelpunkt stellt. Der Bereich Energy Systems stellt Fußbodenheizungen in Verbindung mit Wohnraumlüftungsanlagen her und vertreibt diese. Allein von den deutschlandweit etwa 40.000 Heizungsbauern befinden sich zwischen 12.000 und 13.000 im Datenstamm von Schütz.
In der Regel realisiert der Bereich Energy Systems multidimensionale, komplexe Projekte. Vielfältige Informationen sind in der Software hinterlegt: Pläne des Bauobjekts, Energienachweise, Terminwünsche, Angebote, Verlegepläne oder Massenzusammenstellungen.
Die Objektverwaltung soll Klarheit im Geflecht aus Ansprechpartnern und Zuständigkeiten schaffen. Darüber hinaus gelinge es, Blindleistungen und Planungskosten zu reduzieren: Gelangt eine Anfrage ins System, sei sofort ersichtlich, ob es sich um einen Schlüsselkunden oder einen Neukunden handelt. Wichtige Anfragen können so priorisiert beantwortet werden, verspricht die Lösung.
Generell soll die Bauobjektverwaltung der gesamten Projektsteuerung zugute kommen. Planung, Angebote und Nachverfolgung werden in einem System verwaltet. Sowohl Führungskräfte als auch der Vertrieb bekommen alle Prozesse angezeigt. Momentan setzt der Bereich Energy Systems die Lösung in Deutschland, den Niederlanden und Österreich ein. Sukzessive sollen Italien, Spanien und Frankreich folgen.
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