Um die Effizienz im Unternehmen zu steigern, plant Franke eigenen Angaben zufolge eine Zentralisierung der IT-Infrastruktur und integriert im Zuge dessen auch Web-Sicherheitsdienste von AT&T. Weltweit beschäftigt das Anwenderunternehmen rund 10.000 Mitarbeiter und ist mit über 81 Tochtergesellschaften in 40 Ländern vertreten, darunter auch Deutschland. Bereits seit 2003 betreibt AT&T das globale Weitverkehrsnetz und setzt dabei weltweit auf ein IP-basiertes virtuelles privates Netzwerk (VPN).
Durch die Services von AT&T haben die Mitarbeiter von jedem Standort aus Zugriff auf geschäftskritische Anwendungen. Auch die Nutzung mobiler Endgeräte sei dabei berücksichtigt. Künftig sollen die Web Security Services des Anbieter nun auch für eine sichere und leistungsfähige Internetumgebung sorgen. Diese Lösung verhindere das Eindringen von Viren und Spyware in das Unternehmensnetzwerk und ermögliche eine sichere und kontrollierte Nutzung des Internets sowie von Instant-Messaging-Diensten.
„Uns hat vor allem die zuverlässige Leistung des Anbieters in den vergangenen Jahren überzeugt. Die globale Verfügbarkeit des Netzwerkes ist unerlässlich für unser tägliches Geschäft. Außerdem hat der Dienstleister gezeigt, dass er mit seinen flexiblen Lösungen auch der ideale Partner für eine Expansion in neue Geschäftsfelder ist“, berichtet Peter Kaufmann, CIO der Franke Artemis Group.
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