Bis voraussichtlich Mitte 2022 will der Fenster-, Türen- und Fassadenspezialist Schüco die restlichen der 53 ausgewählten Standorte in das SD-WAN einbinden.
Gemeinsam statten die beiden Partner zunächst 53 Standorte mit vorkonfigurierten WAN-Devices aus, die eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung herstellen und eine einfache Verwaltung des Netzwerks auf Applikationsebene erlauben sollen. Damit verbessere das Unternehmen den Komfort für seine Mitarbeiter bei der Nutzung zentraler Cloud-Anwendungen, gewinne tiefere Einblicke in den Bandbreitenbedarf einzelner Applikationen und reduziere sowohl den WAN-Management-Aaufwand als auch die WAN-Kosten.
Der Aufbau eines SD-WAN ist Teil der im vergangenen Jahr von Schüco entwickelten IT-Strategie „Be.Vision“, die eine umfangreiche Nutzung von Cloud-Anwendungen wie Office 365, Salesforce und SAP Hana Cloud vorsieht. Diese sollen u.a. durch moderne Funktionen und zeitgemäße Kollaborations-Features den Mitarbeitern den Arbeitsalltag erleichtern und sie produktiver machen. Gleichzeitig bieten sie dem Unternehmen Flexibilität und entlasten es bei der IT-Verwaltung.
Voraussetzung für den weitreichenden Einsatz von Cloud-Anwendungen ist ein ausfallsicheres und leistungsstarkes Netzwerk, das hohe Bandbreiten und geringe Latenzen bietet. Die bestehende WAN-Infrastruktur war den steigenden Anforderungen nicht mehr gewachsen, weshalb sich Schüco zu einer Modernisierung entschloss – und einen Umstieg auf SD-WAN anstrebte, um seine WAN-Kosten zu senken und die -Verwaltung zu vereinfachen.
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