Modehaus K&L mit Awek

Neue Kassen- und Filialmanagementlösung

Das süddeutsche Modeunternehmen K&L hat sich für die Kassenlösung des IT-Lösungsanbieters Awek entschieden. Die Kassen- und Filialmanagementlösung Eurosuite Fashion soll ab Mitte 2013 in fast 70 K&L-Filialen und in der Zentrale zum Einsatz kommen und speziell die Multichannel-Strategie des Modehauses unterstützen.

Das Familienunternehmen K&L zählt zu den führenden deutschen Modehäusern. Zum Produktportfolio gehören Damen-, Herren- und Kinderkollektionen in den Ausrichtungen Business, Young Fashion, Sportswear, Freizeitmode, Tracht, Accessoires und Wäsche. Das expandierende Modehaus betreibt knapp 70 stationäre Filialen in Süddeutschland und bietet seinen Kunden auch über den eigenen Online Shop das gesamte Sortiment an.

Neben der Modernisierung der Kassenlandschaft zielt die neue Kassenlösung darauf ab, die Prozesse der unterschiedlichen Kanäle wie Filiale, Online Shop, Katalog und in Zukunft auch „Mobile Services“ zu integrieren. Die serviceorientierte Architektur der Kassenlösung soll die Basis für die Multichannel-Integration darstellen.

Die Softwarelösung verspricht, die Prozesse kanalübergreifend zu optimieren. So soll der Kunde beispielsweise im Online Shop bestellen und den Artikel zu einem vereinbarten Termin in der Filiale an der Kasse abholen können. Auch der Retouren-Prozess soll ganzheitlich über die Kanäle hinweg optimiert werden: Der Kunde kann im Online Shop gekaufte Artikel in einer beliebigen Filiale umtauschen und erhält sofort eine im ERP-System modifizierte Rechnung.

Kanalübergreifende Lösung

Prozesse, die bisher nur über zusätzliche Softwareprogramme realisiert werden konnten, sollen zukünftig als integrierte Services im Kassensystem über alle beteiligten Systeme und Channels verfügbar sein. Darüber hinaus will das Projekt das vorhandene Aktionsmanagement über alle Kanäle harmonisieren und optimieren, so dass sich aktuelle Grenzen auflösen werden.
 
„Die neue Kassenlösung ermöglicht die Integration der K&L Business Logik in den POS-Prozessen. Damit  werden wir im Schulterschluss unsere Verkaufskanäle synchronisieren können. Durch die Architektur der Lösung werden wir die ausgeprägten Standardfunktionen im üblichen Upgrade-Prozess des Kassensystems erhalten, ohne auf individuelle POS-Funktionen verzichten zu müssen“, erklärt Wolfgang Ruhe, Bereichsleiter IT von K&L.
 
Weiteres Entscheidungskriterium für Awek war die einfache Bedienbarkeit der Kasse über die grafische Bedieneroberfläche, da die Kasse beim Wechsel des Kassenpersonals schnell und leicht verständlich zu bedienen sein muss. Die Oberfläche der Kassenlösung ist an der modernen Bedienung von Tablet-PCs orientiert.
 
Für Einführung und Umsetzung des Kassenprojekts in gemeinsamer Zusammenarbeit von Awek, ABC Retail und K&L ist eine Pilotphase für Anfang nächsten Jahres und der Rollout für Mitte 2013 geplant.

www.kl-ruppert.de

www.awek.de

 

 

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