Mit der neuen Version Heat 2013 von Frontrange sollen Unternehmen den Support für ihre On-Premise-, Cloud- und/oder Hybrid-Anwendungen mit einer einzigen zentralen Plattform abdecken können. Die Lösung verfügt über eine integrierte Sprach- und Workflowautomatisierung. Die Plattform, in die sich auch Client-Management-Anwendungen integrieren lassen, kann als On-Premise im Rechenzentrum sowie als Cloud-Anwendung implementiert werden.
Eine neue, kontextbasierte Benutzeroberfläche verspricht effiziente Analysen. Sogenannte Social Groups sollen es ermöglichen, Nachrichten direkt an ein ausgewähltes Service-Team, soziale Gruppen und/oder Anwender zu versenden. Service-Mitarbeiter können auf kürzlich bearbeitete oder aufgerufene Objekte zugreifen und die Plattform lässt sich intensiver mit externen Anwendungen verknüpfen, so der Anbieter: Beim Anlegen eines neuen Jobs oder beim Aktualisieren eines bestimmten Objektfelds wird automatisch ein Workflow-Update angestoßen.
Unternehmen können die Benutzeroberfläche des Self-Service und des Service Analyst User Interface (UI) einfach an ihre eigenen Branding-Vorgaben anpassen. Neue API-Schnittstellen sollen helfen, Service Requests einzupflegen und erweiterte Suchfunktionen zu nutzen.
Um Kunden dabei zu unterstützen, einfach zwischen einem Cloud- und/oder On-Premise-Bereitstellungsmodell zu wechseln, verfügt die Anwendung über ein Konfigurationsmanagement-Tool. Dieses soll die Einrichtung und Konfiguration erleichtern und ein geeignetes Change Management ermöglichen. Mit den Upgrades lassen sich existierende Konfigurationen – egal wie teuer – vollständig transferieren.
Die Lösung basiert auf ITIL Best Practices, die über den IT-Bereich hinausgehen und auch Kerngeschäftsbereiche wie HR, Finanzen, Hausverwaltung oder Betrieb einschließen. Dieser neue Bereitstellungsansatzes soll Kunden flexibel bei der Wahl des Bereitstellungssystems helfen, die Gesamtkosten reduzieren und den ITSM-Betrieb durch zentralisiertes Management vereinfachen.
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