NCP Engineering Secure Enterprise Linux Client
Als VPN Client Suite soll dieser standardmäßig VPN-Tunneling, Dialer und eine Personal Firewall bieten. Der Leistungsumfang wurde um weitere Features wie NCP VPN Path Finder, Friendly Net Detection, multiple Zertifikatsunterstützung, 64-Bit Support und FIPS-Standard für mehr Sicherheit in allen Remote Access-Umgebungen erweitert.
NCP VPN Path Finder Technology
Dieses Leistungsmerkmal ermöglicht es Anwendern, IPsec-Datenverbindungen hinter Firewalls aufzubauen, deren Port-Einstellung IPsec Kommunikation grundsätzlich verhindert, etwa. in Hotels oder an öffentlichen Hotspots.
Friendly Net Detection und automatische Hotspot-Anmeldung
Die Personal Firewall ermöglich Friendly Net Detection. Automatisch erkennt die VPN-Software sichere und unsichere Netze und leitet daraus ohne Zutun des Anwenders Handlungsregeln ab (Location Awareness), heißt es. Damit der remote Client in jeder Phase des Verbindungsaufbaus auch in WLANs und Hotspots gegenüber Attacken geschützt ist, hat der Hersteller die Firewall fest in die Secure Client-Software integriert. Die Firewall gibt dynamisch die Ports für http bzw. https für Anmeldung oder Abmeldung am Hotspot frei.
Die multiple Zertifikatsunterstützung
Diese Funktion soll es Anwendern erlauben, mit einem VPN-Client auf unterschiedliche VPNs zuzugreifen. Ebenso können mehrere Anwender Poolnotebooks im Schichtbetrieb nutzen. Administratoren hinterlegen hierfür in der Konfiguration des Clients mehrere Zertifikatseinstellungen.
FIPS-Standard
Unternehmen und staatliche Behörden erhalten durch den offiziellen FIPS-Standard eine zusätzliche Sicherheitsgarantie. Der NCP IPsec Client integriert die kryptografische Algorithmen nach dem international anerkannten FIPS-Standard, heißt es.
Jörg Hirschmann, Leiter Technik & Support bei NCP:, sagt: „Wir werden mit der neuen Version den gestiegenen Anforderungen unserer Kunden auch im Linux-Umfeld gerecht.“
www.ncp-e.com
Bildquelle: © NCP engineering GmbH