Merck-Wissenschaftler nutzen die Laserablations-Massenspektrometrie.
Mehr als 1.300 Autoren, die zuvor mit dem bewährten Edit Center 2000 arbeiteten, nutzen nun den neuen Editor zur Erstellung und Publizierung von Web Content. Ein wichtiger Aspekt war laut Unternehmen der Wiedererkennungswert in Benutzerführung und Usability. Auf diese Weise wurde unter Berücksichtigung der hohen Akzeptanz durch die Autoren eine zeitintensive Umgewöhnung vermieden, Schulungskosten minimiert und der Prozess der Contenterstellung und -änderung nicht gestört, heißt es. Die Autoren sollen von zahlreichen Verbesserungen der Frontends bei der neuen Version profitieren.
„Wir sind mit der Migration sehr zufrieden. Webpages und Multimedia-Dateien wurden im größeren fünfstelligen Bereich auf die neue Version migriert. Middleware, Pirobase CMS als auch die Webpages-Templates sind nun wieder ,State of the Art‘. Die schon sehr gute Auslieferungsgeschwindigkeit der HTML-Seiten wurde mit dem Update nahezu verdoppelt und die der Multimedia-Dateien wie z.B. pdf-Dokumente verfünffacht. Für die ,Besucher‘ gab es während des gesamten Migrations-Projektes keinerlei Einschränkungen und die neue Version ging ohne nennenswerte Probleme live", so Thomas Nicklas, System Consultant Managing bei Merck KGaA.
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