Vor seinem Posten bei SQS hat Dirk Pothen mitunter bei Atos uns T-Systems gearbeitet.
In seiner neuen Position hat für Dirk Pothen das Wachstum der SQS in der DACH-Region hohe Priorität. „Künftig wollen wir uns noch stärker als branchenspezifischer Partner für unsere Kunden positionieren“, skizziert er ein vorrangiges Ziel. Aber nicht nur in der Vertikalisierung sieht Pothen interessante Geschäftspotentiale. Gleichzeitig wird das Unternehmen in seinem Portfolio Lösungen für die aktuellen Trends in der IT-Industrie aufzeigen. Einflüsse etwa der digitalen Transformation, agiler Entwicklungsmethoden oder der Implementierung von DevOps werden in die Smart-Quality-Lösungen integriert. „Um weiteres Wachstum zu realisieren, benötigen wir eine exzellente Kostenstruktur. Wettbewerbsfähige Preise und Preismodelle müssen gestützt sein auf effiziente und globale Delivery-Modelle“, meint Pothen. Er sieht das Unternehmen hier mit den Near- und Offshore-Standorten gut aufgestellt.
Der gelernte Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt bringt 15 Jahre Führungserfahrung in der IT-Branche mit in seine neue Aufgabe. Zuletzt war er als Director bei Atos IT Solutions and Services tätig. Wie zuvor bereits bei T-Systems hat er hier die Bereichsverantwortung für die Software-Entwicklung und -integration mit dem Fokus insbesondere auf die Durchführung von Großprojekten in verschiedenen Branchen getragen.