Datensicherung

Nicht nur eine „Schönwetteroption“

In den modernen, komplexen Umgebungen sind Daten zum Lebenselixier vieler Unternehmen geworden – deshalb kann die Bedeutung von Sicherungs- und Notfallwiederherstellungslösungen nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Hacker stehen im Regen

Daten sind für Unternehmen überlebenswichtig und entsprechende Backups nicht mehr nur eine Option.

Solche Lösungen bieten ein Sicherheitsnetz gegen unvorhergesehene Ereignisse, die zu Datenverlusten führen können. Es liegt also in der Verantwortung von IT-Fachleuten, eine Backup-Lösung zu wählen, die ihre individuellen Anforderungen erfüllt.

Bei Backup-Lösungen geht es um viel mehr als um den reinen Schutz von Daten: Sie sind der Schlüssel zur Gewährleistung der Geschäftskontinuität und helfen Unternehmen, im Fall einer Katastrophe zu überleben. Dies gilt insbesondere für die anhaltende Zunahme von Cyberangriffen und Ransomware. Ein Beispiel waren weltweit koordinierte Angriffe Anfang dieses Jahres von einer Hackergruppe namens „Hive“.

Frühzeitige Warnung im Fokus

IT-Verantwortliche müssen sich fragen, ob sie über die integrierten Tools und Berichte verfügen, die es braucht, um frühzeitig vor verdächtigen Aktivitäten zu warnen. Eine gute Möglichkeit in Kombination mit einer Workload-Abdeckung durch DPX und der sofortigen Wiederherstellung sind Backup- und Storage-Teams, die z.B. DPX Guard Mode verwenden – eine Lösung von Catalogic Software. Damit sind Unternehmen vorbereitet für die wichtige Wiederherstellung nach einer Cyberattacke.

Über das Risiko von Ransomware-Angriffen hinaus sind Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen entscheidend für die Gewährleistung der Geschäftskontinuität. Damit erholen sich Unternehmen schnell und effizient von Datenverlusten, minimieren Ausfallzeiten und verringern das Risiko von Umsatz- und Kundenverlusten.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 5/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Wiederherstellungen und die Nutzbarkeit von Daten müssen dafür eine Priorität haben. Die Fähigkeit, verlorene Daten nach einem Vorfall ohne Unterbrechung identifizieren und nachweisen zu können, kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens ausmachen. Erforderlich ist eine ganzheitliche Backup- und Disaster-Recovery-Strategie mit einheitlicher Unterstützung für Immutable Snapshot Support, Air-Gapped-Kopien von Daten, granularer Wiederherstellung und einem gut einstudierten Satz von Disaster-Recory-Plänen.

Eine Frage des „Wie“, nicht des „Wann“

Um Ausfallzeiten und den Aufwand für die Wiederherstellung kompromittierter Systeme und Daten auf ein Minimum zu beschränken, müssen IT-Experten verdächtige Aktivitäten und potenzielle Ransomware-Datenkompromittierungen erkennen können und über Tools für eine schnelle Wiederherstellung verfügen. Dazu gehören Programme, mit denen sich überwachen lässt, dass die zu sichernden Systeme und Daten nicht durch Ransomware beeinträchtig wurden, damit sie aus den Backups auch sicher wiederhergestellt werden können.
Durch die Integration von Pre-Backup-Monitoring in einer Backup-Lösung können Teams frühzeitig Hinweise auf einen Angriff erhalten und proaktiv handeln, um Schaden zu begrenzen. Geeignete Software kann wichtige Systeme und Dateien automatisch überwachen und Backup- und Storage-Teams bei verdächtigen Aktivitäten auf allen Systemen rechtzeitig alarmieren. Durch die Lokalisierung aller gefährdeten Dateien können dann nur die betroffenen oder gefährdeten Dateien aus einem verifizierten guten Backup chirurgisch ersetzt werden, was die Ausfallzeit minimiert.

Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus

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