Die neue Version baut auf den bewährten Funktionen für die klassische Fernsteuerung von Computern auf und eignet sich durch Features wie Chat und Dateiübertragung auch für die Online-Zusammenarbeit. Mit wenigen Mausklicks können Linux-Systeme, Windows-PCs und Macs über das Internet ferngesteuert werden, heißt es. Die Team Viewer-Apps für iPhone, iPad und Android-Geräte erlauben zudem die mobile Nutzung.
In der neuen Liste „Computer & Kontakte“ sollen Verbindungseinstellungen, wie etwa die Bildschirmauflösung und die Darstellungsqualität, individuell für jeden Fernwartungspartner dauerhaft gespeichert werden können. Mit der Screenshot-Funktion lässt sich jederzeit der aktuelle Bildschirminhalt dokumentieren. Durch weitere Verbesserungen der Software sind Verbindungen schneller geworden, heißt es.
„Mit Team Viewer 7 stehen nun auch Linux-Anwendern eine ganze Reihe von sehr interessanten neuen Features zur Verfügung“, sagt Holger Felgner, Geschäftsführer der Team Viewer GmbH. „Von den vielfältigen Möglichkeiten zur weltweiten, plattformunabhängigen Interaktion und Zusammenarbeit profitieren professionelle IT-Supporter und Administratoren genauso wie private Anwender, die unsere neue Lösung kostenlos nutzen können.“
Um Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten, wird bei der Hersteller-Lösung sämtliche Kommunikation zwischen Teilnehmern und Computern verschlüsselt (AES 256 Bit). Die Software ist standardmäßig so konfiguriert, dass bei jedem Start von ein neues Zufallspasswort generiert wird. Ein Update der Mac-Variante auf Version 7 ist für das erste Quartal 2012 geplant.
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