Die Bedeutung von Rechenzentren ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die Pandemie hat den Bedarf an Rechenzentrumskapazität noch erhöht.
Als technischer Generalunternehmer verantwortete Spie den gesamten Ausbau des Rechenzentrums. Bereits seit 2002 vertraut Interxion auf die Kompetenz des Unternehmens. Mit FRA16 ist nun ein weiterer moderner Colocation-Standort im Frankfurter Ostend entstanden. Das 16. Rechenzentrum auf dem Datacenter-Campus soll weiteren Raum für digitales Wachstum schaffen.
Das Generalunternehmer-Team hatte im schon begonnenen Rohbau innerhalb von 13 Monaten alle technischen Ausbaugewerke auf der rund 4.800 Quadratmeter großen Kundenfläche „Whitespace“ mit einer Anschlussleistung von 16,5 MVA umgesetzt. Die umfangreiche Elektrotechnik – inklusive eines 110-kV-Umspannwerks – und die mechanischen Arbeiten in Bezug auf Kältetechnik, Klimageräte, Sanitärtechnik und Rohrleitungen waren präzise aufeinander abgestimmt.
Als besonders herausfordernd stellte sich die Einbringung der durch Interxion beigestellten, bis zu 80 Tonnen schweren Transformatoren heraus, die weder neben dem Gebäude noch im Erdgeschoss Platz fanden und deshalb zum Teil bis in den dritten Stock transportiert werden mussten.
Bildquelle: Spie