Interhyp baut auf Windows 10

Rollout der neuesten Microsoft-Generation

Der Vermittler privater Baufinanzierungen, die Interhyp AG, startet den unternehmensweiten Umstieg auf die neueste Generation von Microsoft Windows 10 und Office 2016.

  • Interhyp baut Windows 10

    Die Interhyp AG wagt den Sprung von Windows 7 auf das aktuelle Betriebssystem Windows 10.

  • Interhyp-Projektteam

    Interhyp-Projektteam (v.l.n.r.): Mathias Högerl, Oliver Winkler, Dieter Zillmann, Marcel Glaser, Fredrik Brandl, Michael Döring

Die Interhyp AG ist Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen. Mit mehr als 1.200 Mitarbeitern an über 90 Standorten entwickelt das Unternehmen landesweit individuelle Finanzierungsstrukturen. Die Finanzierung privater Bauvorhaben ist eine komplexe Angelegenheit. Um die Qualität ihrer Beratungsleistungen weiter hoch halten zu können, modernisiert der Baufinanzierer seine IT-Infrastruktur: Nach einer intensiver Vorbereitung beginnt die Interhyp AG nun mit dem unternehmensweiten Rollout von Windows 7 auf Windows 10 Enterprise. Gleichzeitig erfolgt der Wechsel von Office 2013 auf Office 2016.

Neben Verbesserungen der IT-Leistung und IT-Sicherheit ist die geplante Integration von mobilen Endgeräten ein wesentlicher Grund für die direkte Migration auf Windows 10, heißt es in einer Pressemeldung. Der Umstieg wird über die Inplace-Upgrade Funktion ermöglicht, womit die Mitarbeiter weiterhin in gewohnter Umgebung arbeiten. Nach einer Gesamtdauer von sechs Monaten soll das Projekt nun bis zur Jahresmitte abgeschlossen sein. Nach dem Abschluss der Migration profitieren dann potentiell mehr als 1.200 Mitarbeiter an über 90 Standorten von den Features der neuen Windows-Generation.

Dabei wurde Windows 10 laut Herstellerangaben speziell für moderne Unternehmensanforderungen entwickelt, was auf große Nachfrage stoße: Bislang sei die neueste Windows-Generation das am schnellsten wachsende Betriebssystem. So sollen sich bereits mehr als 90 Prozent der Microsoft-Unternehmenskunden in Deutschland in der aktiven Evaluationsphase mit Windows 10 befinden.

Sprung auf das aktuellste Windows-Betriebssystem

Interhyp hat Windows 7 Enterprise und Office 2013 Professional im Einsatz. Im Rahmen des „Windows 10 Technology Adoption Program (TAP)“ der ING Group wurde die neue Windows-Generation frühzeitig über ein fünfköpfiges Projektteam evaluiert. So begannen schließlich im Herbst 2015 die Vorbereitungen zum firmenweiten Wechsel auf Windows 10 und Office 2016. Die direkte Migration von Windows 7 zum neuen Betriebssystem wird in Form eines Inplace-Upgrades via System Center Configuration Manager durchgeführt. Der Rollout soll bis zur Jahresmitte abgeschlossen sein. Die Gesamtprojektdauer beträgt damit sechs Monate: „Das Inplace-Upgrade geht schneller, ein Rollback ist jederzeit möglich und die bestehenden Einstellungen gehen nicht verloren“, sagt Fredrik Brandl, System Engineer & Projektleiter bei der Interhyp AG.

Dank des Umstiegs via Inplace-Upgrade Funktion und der Kompatibilität der Windows-7-Anwendungen unter Windows 10 arbeiten die Mitarbeiter nach dem Upgrade wieder mit den gewohnten Programmen. Das soll zu einer hohen Akzeptanz bei den Anwendern führen: „Wir haben den Rollout zu Jahresbeginn an Standorten in München gestartet, derzeit sind rund 60 Mitarbeiter migriert und das Feedback ist durchweg positiv“, fasst Brandl zusammen.

Mit den neuen Generationen von Windows und Office will Interhyp nicht nur die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der vorhandenen IT-Lösungen verbessern, vielmehr plant das Unternehmen auch den gezielten Einsatz neuer Technologien: „Neben Verbesserungen bei Performance und Sicherheit ist die optimale Integration von mobilen Endgeräten ein wesentlicher Grund für die Migration zu Windows 10“, so Oliver Winkler, Leiter Windows Services bei dem Baufinanzierer. Denn neben der gewohnten Tastatur- sowie Mauseingabe unterstützt Windows 10 auch die Nutzung diverser Geräteklassen via Touch-Eingabe und bietet der Firmen-IT verschiedene Optionen für eine sichere Integration mobiler Endgeräte. Neben dem geplanten Einsatz von Tablets soll künftig an allen Standorten das Miracast-System für drahtloses Projizieren von Inhalten zum Einsatz kommen. Ziel von Interhyp ist außerdem der unternehmensweite Einsatz des neuen Browsers Microsoft Edge.

Um die Wettbewerbsfähigkeit auch in Zukunft sichern zu können, setzt Interhyp auf die rechtzeitige Integration moderner IT: „Wir legen großen Wert darauf, die jeweils neuesten Technologien zu verwenden und implementieren als Early Adopter die Microsoft-Lösungen oft sehr früh“, berichtet Oliver Winkler abschließend.

Bildquellen: Microsoft

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