Eine Vielzahl von Briefen, Belegen und Anträgen werden von Mitgliedern jedes Jahr an das Customer-Service-Center von Payback geschickt. Teile dieser Post, wie etwa individuelle Briefe oder Faxe, konnten bislang nicht durch eine automatische Verarbeitung aufgefangen werden. Um nun auch hier einen beschleunigten Service anbieten zu können, entschied man sich bei Payback für eine Zusammenarbeit mit Prodata. Dokumente und Dateien werden dabei laut Anbieter tagesaktuell zur weiteren Bearbeitung im Customer-Service-Center von Payback aufbereitet.
Martin Streinz, verantwortlich für den Kundenservice bei Payback: „Bei der Entscheidung für Prodata war uns die Erfahrung im Bereich der Konzeption und Programmierung internetbasierter Softwarelösungen besonders wichtig.“
Mit Hilfe der Softwarelösung werden die Dokumente wie Briefe und Faxe zunächst auf Hochleistungsscannern digitalisiert und gleichzeitig kategorisiert, heißt es. Im Anschluss kommt die speziell für Payback entwickelte Applikation zum Einsatz, mit der die Mitarbeiter im Customer-Service-Center die Unterlagen direkt am Bildschirm bearbeiten können. Im gesicherten Web-Frontend soll die Benutzerverwaltung unter anderem durch die Zuweisung verschiedener Kategorien erleichtert werden.
Auch über den Kundenkontakt hinaus nutzt Payback die Lösung. So ist ein Reporting und Monitoring möglich, das die effiziente Steuerung des Customer-Service-Centers erleichtern soll. Darüber hinaus werden die Originaldokumente in einem revisionssicheren, elektronischen Archivsystem gespeichert, in dem auch digitale Notizen vorgenommen werden können, heißt es So sind die Payback-Mitarbeiter bei Rückfragen der Kunden jederzeit in der Lage, sich über den aktuellen Status zu informieren und zu reagieren.
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