Im Schloss der Universität Münster finden zahlreiche wissenschaftliche Tagungen und Kongresse statt.
Vier Next Generation Security Engines NGN-3206 des finnischen Anbieters sichern seit dem 01.01.2013 das Universitätsnetz in zwei Clustern ab und lösen die bestehenden Firewalls und Intrusion-Prevention-Systeme ab. Stonesoft konnte sich im Auswahlverfahren mit einer erfolgreichen Teststellung durchsetzen. Entscheidend waren laut Anwender die Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit der Appliances, das Handling für die Administratoren sowie das Preis-Leistungsverhältnis.
Mit 39.000 Studierenden und 6.500 Mitarbeitern gehört die WWU Münster zu den fünf größten Universitäten Deutschlands und stellt dementsprechend große Anforderungen an die Netzwerksicherheit und den Datendurchsatz zum Internet. Neben einem zuverlässigen Schutz vor Cyberattacken bei höchster Performance im Gigabit-Bereich zählt dazu vor allem ein einfaches und zentrales Management der verschiedenen Universitätsnetze mit unterschiedlichsten Usergruppen und -rollen an verteilten Standorten. Der finnische Dienstleister konnte dabei genauso überzeugen wie in puncto Zukunftssicherheit der Investition: So unterstützen die Appliances die Umstellung auf das Internetprotokoll IPv6 und erfüllen die USGv6-Anforderungen des US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST).
„Unsere Mitarbeiter, Studierenden und Partner müssen sich auf die Verfügbarkeit von Anwendungen und Daten sowie die Sicherheit im Universitätsnetzwerk verlassen können“, sagt Dr. Raimund Vogl, Leiter des Zentrums für Informationsverarbeitung (ZIV) der WWU Münster. „Die hohe Nutzerfreundlichkeit der Firewalls und des Management Centers ermöglicht es, diese Anforderungen zeit- und kosteneffizient zu erfüllen und einen Überblick über alle sicherheitsrelevanten Vorgänge zu behalten.“
www.uni-muenster.de
www.stonesoft.de
Bildquelle: WWU Münster/Peter Grewer