RZ der Region Stuttgart vertraut auf mySoftIT

Schwäbische Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit

Der schwäbische IT-Dienstleister KDRS/RZRS setzt auf die Lösung „Infrastructure Center (IC) for VMware“ von mySoftIT und profitiert dabei von automatisierten Reporting- und Monitoring-Tools ebenso wie von einem zentralisierten Management.

Frank Wondrak, KDRS/RZRS

„Gerade der Einsatz von Virtualisierungslösungen ermöglicht uns, optimale Services für unsere Kunden bereitzustellen“, sagt Frank Wondrak, Vorsitzender der Geschäftsführung des KDRS/RZRS.

Die IT-Infrastruktur beim Unternehmensverbund Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS)/Rechenzentrum Region Stuttgart GmbH (RZRS) der öffentlichen Hand in Baden-Württemberg KDRS/RZRS ist zu mehr als 85 Prozent VMware-virtualisiert. Der schwäbische IT-Dienstleister betreut Kommunen mit insgesamt sechs Millionen Einwohnern in Baden-Württemberg und muss einem Datenvolumen von mehr als 60 Milliarden Bytes im Monat gerecht werden. Hochverfügbarkeit und schnelle Wiederherstellungszeiten im Katastrophenfall gehören zu den Top-Prioritäten der Rechenzentrumsmitarbeiter. Um die rund 615 auf 48 Hosts laufenden, virtuellen Maschinen zu sichern, hochverfügbar zu halten und zentral zu managen, hat das KDRS/RZRS sein altes Backup- und Disaster-Recovery-System vRanger durch die Lösung „Infrastructure Center (IC) for VMware“ ersetzt, da die Vorgängerlösung nicht mehr den Ansprüchen der Stuttgarter genügte.

„Hauptproblem aus unserer Sicht war, dass sich die Automatisierung schwieriger gestaltete als wir erwartet hatten und es keine Lösung für die Verbindung zum TSM-Server (Tivoli Storage Manager) gab, mit dem wir aber alle Prozesse im Backup-Umfeld steuern und planen“, beschreibt Martin Klenk, Abteilungsleiter Allgemeine Systemdienste beim KDRS/RZRS. Der damit verbundene hohe Organisationsaufwand drohte die Vorteile der Virtualisierung zu verwässern. Weitere Minuspunkte sammelte die alte Lösung darüber hinaus auch im Bereich Service und Support. „Ansprechpartner und Service waren für uns nicht greifbar, so dass wir hier dringend eine belastbare Lösung suchen mussten, die die Automatisierung unserer großen Landschaft möglich machen würde“, so Klenk.

Bei der neuen Lösung werden die IC-Module IC-Cider, IC-More und IC-Sched eingesetzt: Mit der Lösung IC-Cider sichert das KDRS/RZRS seine virtuelle Systemlandschaft im laufenden Betrieb und profitiert von einem automatisierten, flexiblen Backup, heißt es. Die komprimierbaren Image-Backups können u.a. über VADP in unterschiedliche Ziele wie lokale Platten, Fileserver, TSM, HP Data Protector, SAN, iSCSI-Target oder NFS-Server an einem oder mehreren Standorten gesichert werden. Zusätzliche Managementfunktionen wie Gruppen-Backups, Deduplizierung und Generationenverwaltung unterstützen bei der Administration der virtuellen Welten. Um eine maximale Verfügbarkeit und schnelle Wiederherstellung der Daten und Applikationen zu gewährleisten, setzen die IT-Mitarbeiter aus Schwaben zusätzlich auf die Option Quick Recovery, bei der die Wiederherstellungszeit auf wenige Sekunden reduziert wird. Ergänzt wird das Konzept durch die asynchrone Replikation mittels der Option Host2Host-Backup, mit der eine direkte Sicherung virtueller Maschinen auf alternative ESX-Server möglich sein soll und Storage-Systeme komfortabel miteinander verbunden werden können.

IC-More überwacht die virtuelle IT-Infrastruktur, damit die Prozesse innerhalb der virtualisierten Serverfarm des KDRS/RZRS korrekt ablaufen. Das zentrale Eventsystem informiert die Administratoren über Unregelmäßigkeiten aus der virtuellen Welt via E-Mail sowie als Meldung über das Systemmanagement und liefert Auswertungen über Sicherungsprozesse. Mit dem Scheduling-System IC-Sched verbindet das KDRS/RZRS das Infrastructure Center (IC) von mySoftIT mit dem TSM. Somit soll eine zentrale Planung und Steuerung aller zeit- und ereignisgestützten Backup-Prozesse möglich sein.

Ein wichtiger Aspekt im laufenden Betrieb war, dass das Ausrollen von Patches und die Sicherung der Daten konfliktfrei, schnell und sicher laufen sollte, ohne die Performance oder Sicherheit zu beeinflussen. „Wenn wir an einem Servicetag mehr als 200 Systeme im Windows-Bereich patchen, ist es erforderlich, eine aktuelle Image-Sicherung verfügbar zu haben, die dann im Ernstfall mit IC-Cider wiederhergestellt werden kann“, erklärt Klenk. „Mit IC können wir jederzeit jedes noch so komplexe virtuelle System wiederherstellen. Besonders Backup & Restore über Fibre Channel bedeutet für uns eine wertvolle Zeitersparnis.“

Als weiterer wichtiger Meilenstein steht beim KDRS/RZRS die Virtualisierung der SAP-Systeme an. Überdies verlassen sich die Stuttgarter auch im Bereich Cloud Computing auf die IC-Lösungen von mySoftIT: „Als modernes IT-Dienstleistungsunternehmen besteht unsere Kernaufgabe darin, die Arbeitsabläufe in den Kommunalverwaltungen durch den Einsatz von Informationstechnik zu optimieren und damit die Kommunen in ihrer Arbeit zu unterstützen – immer mehr auch im Bereich Cloud Computing“, erklärt Frank Wondrak, Vorsitzender der Geschäftsführung des KDRS/RZRS. „Gerade der Einsatz von Virtualisierungslösungen ermöglicht uns, optimale Services für unsere Kunden bereitzustellen. Durch Absicherung unserer virtuellen Serverinfrastruktur stellt das IC einen wesentlichen Pfeiler dar auf unserem Weg hin zur ‚Trusted Cloud for Public Sector’.“

www.kdrs.de
www.mysoftit.de

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