CHG-Meridian brachte kürzlich die Neuauflage des Service-Management-Systems Tesma heraus.
Wie viele IT-Arbeitsplätze hat das Unternehmen im Einsatz? Wo befinden sich diese? Was kosten sie im nächsten Quartal? Und wie steuert und verbucht man Verbrauchs- und Service-Aufwände pro Gerät? Diese und andere Fragen kann das Management von Technologie-Investitionen beantworten. Gleichzeitig werden damit große Optimierungspotentiale offenbart: Denn mangelnde Effizienz und intransparente Prozesse sorgen oft für hohen Aufwand und treiben die Gesamtkosten in die Höhe. Vor diesem Hintergrund brachte CHG-Meridian kürzlich eine Neuauflage des Technologie- und Service-Management-Systems Tesma heraus.
Bei Tesma handelt es sich um die technologische Basis des Dienstleistungsportfolios von CHG-Meridian. Das Unternehmen operiert dabei als internationaler Finanz- und Technologiemanager und entwickelt für seine Kunden individuelle Nutzungskonzepte für das Management von Technologieinvestitionen. Dabei stellt das Service-Management-System die Basis für die Verwaltung aller Phasen des Technologie-Lifecycles dar.
Doch was ist das Besondere an der Applikation? Laut Anbieter verbindet sie zwei Welten, die ansonsten oft getrennt voneinander existieren: die kaufmännische und die technische. In das Service-Management-System sollen technische Informationen wie Gerätetyp, Ausstattung, Standort, Verbrauchsmenge zusammen mit kaufmännischen Informationen wie etwa Mietpreise, Kostenstellen, Finanzierungszeiten oder Verbrauchskosten fließen.
Drucker, Notebooks, Monitore, Medizintechnologie oder komplette Fertigungsstraßen – mit der Service-Management-Software sollen Unternehmen alle relevanten Informationen im Griff behalten. Von jedem Gerät liefere die Software jederzeit Hardware-, Installations- oder Finanzdaten, heißt es in einer Pressemeldung. Was früher per Hand gemacht werden musste – passiere nun per Knopfdruck: Die Erstellung von Gerätestatistiken, Bestellungen, Abrechnungen, Standortinformationen.
Auch was die Datenaktualität betrifft, hat sich der Anbieter etwas einfallen lassen: Das Service-Management-System hält sich automatisch aktuell und zwar durch eine Synchronisierung mit dem ERP-System des Anbieters.
Zudem soll die aktuelle Version für das zielorientierte Management von Technologieinvestitionen wertvolle Entscheidungshilfen liefern. Bei der Investitionsplanung sind dies Gerätestandorte und -konfigurationen, Nutzungsverhalten und Budgetentwicklung für die Planung von Optimierungskonzepten. Im operativen Betrieb Controlling-Reports und eine einfache Budget- und Verbrauchsplanung. Am Ende des Technologielebenszyklus ermöglicht es das neue „End of Life Modul“, den gesamten Rollback-Prozess im System abzubilden. Somit besitzt ein Kunde durchgängige Transparenz von der Beauftragung der Abholung bis zum Löschprotokoll.