Eine verschlüsselte Datenübertragung gehört mittlerweile zum Standard. Der neue Client soll darüber hinaus weitere Sicherheitsmechanismen bieten. So könne der IT-Administrator zum Beispiel genau festlegen, welche lokalen Laufwerke, Verzeichnisse oder sogar Unterverzeichnisse in der Remote Session verfügbar sind. Oft verfahren Lösungen hier nach dem Prinzip „alle oder keines“. Für eine zertifikatsbasierte Authentifizierung unterstützt der Client auch Smartcard Redirection.
Da der Client rein softwarebasiert ist, lässt er sich laut Anbieter schnell in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Dazu zählen auch Umgebungen von Drittherstellern wie zum Beispiel Appliances oder Cloud-Portale. Der Fernzugriff erfolge mit dem schnellen RDP-Protokoll über einen Java-fähigen Browser. Administrationsrechte oder eine Installation am Client seien nicht nötig – egal ob es sich um ein Windows, Mac OS X oder Linux Betriebssystem handelt. Auch sind verschiedene Plattformen ansteuerbar – ob Windows Remote Desktop Server, Desktop PCs oder virtuelle Systeme, optional könne gar auf Macs oder Unix-/Linux-Systeme remote zugegriffen werden.
Bei IT-Administratoren punktet soll der Client durch eine zentrale Administration, Konfiguration sowie Verwaltung punkten. HOBLink JWT wird mit einer Standardkonfiguration ausgeliefert, oft kann diese übernommen werden. Dank des sogenannten „Zero touch“-Client-Prinzips, müssen auch die einzelnen Zugriffsgeräte nicht angefasst werden. Ein großer Vorteil, wenn nicht alle Mitarbeitergeräte am zentralen Standort vorliegen.
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