Bislang hat die P+P Gruppe rund 4.000 Wohneinheiten im Wert von insgesamt 770 Mio. Euro saniert oder gebaut.
Die P&P Gruppe ist ein Spezialist für Neubau und Baudenkmäler in der Metropolregion Nürnberg. Das 1995 gegründete Unternehmen hat seitdem rund 4.000 Wohneinheiten im Wert von insgesamt 770 Mio. Euro saniert oder gebaut. Ziel der Unternehmensgruppe ist es, Kapitalanlegern und Eigennutzern hochwertige Markenimmobilien anzubieten. Aktuell sind 26 Projekte in der Planung und Umsetzung. Diese umfassen ein Bauvolumen von circa 50 Mio. Euro pro Jahr und eine Wohnfläche von über 120.000 Quadratmetern.
50 Prozent der Planung hierfür übernimmt die Unternehmensgruppe selbst. Die andere Hälfte führen externe Fachplaner beispielsweise aus den Bereichen Brand- und Schallschutz oder Haustechnik durch. So arbeitet die P+P-Gruppe momentan mit rund 50 verschiedenen Firmen und über 100 Mitwirkenden zusammen. „Ein anständiges Planen mit vielen Beteiligten ist ohne eine geeignete Plattform für das Planmanagement gar nicht möglich“, erklärt Holger Böhm, Leiter der Planungsabteilung bei P&P Baumanagement.
Die gesamte Gruppe setzt daher auf den internetbasierten eProjectcare-Projektraum der PMG Projektraum Management GmbH. Insgesamt hat die Unternehmensgruppe schon 34 Projekte damit abgewickelt. Die Baupläne für jedes Projekt verwaltet die Unternehmensgruppe dabei je in einem eigenen Projektraum. Alle Beteiligten erhalten für die einzelnen Projekträume spezifische Rechte. So können sie nur auf für sie relevante Informationen zugreifen und fremde Dateien nicht einsehen oder gar verändern. Zur schnelleren Orientierung hat die Unternehmensgruppe dabei die Ordnerstruktur aller Projekträume nach ihren Wünschen identisch aufgebaut.
Durch die zentrale Verwaltung der Pläne stellt man sicher, dass alle Mitarbeiter stets auf den aktuellen Datenbestand zugreifen. So kann man Fehlern in der Planung und Umsetzung vorbeugen. Große Datenmengen lassen sich zudem schneller über die Plattform austauschen als über E-Mail. Überdies sind die E-Mail-Postfächer der Projektmitglieder entlastet. Neben Bauplänen tauscht die Gruppe auch Gutachten mit Planteilen, Bauantragsunterlagen oder Druckdaten mit Dritten über die Software aus.
Hinsichtlich der täglichen Nutzung berichtet Holger Böhm, Architekt bei P+P, von der einfachen Anwendung: „Der Projektraum ist so selbsterklärend, dass man ihn sofort nutzen kann.“ Auch die Erstellung weiterer Projekträume für neue Bauvorhaben läuft reibungslos. Der Software-Anbieter richtet diese innerhalb von einem halben Tag ein und die Planer nutzen sie dann sofort.
Für den äußerst seltenen Fall, dass es zu einer Auseinandersetzung mit einem externen Dienstleister kommt, hilft die Lösung nachzuvollziehen, wer wann wie informiert wurde. Alle Zugriffe auf die einzelnen Projekträume dokumentiert die Plattform revisionssicher. So kann man nachvollziehen, wer wann etwas hochgeladen oder gelesen hat. Streitfragen lassen sich so klären.
P+P plant, die Lösung noch tiefer in ihre Arbeitsprozesse einzubinden. So sollen weitere Funktionen nach und nach genutzt werden. Die erste ist die Planschlüsselunterstützung. Benutzer können somit nur noch Pläne mit einem korrekten Planschlüssel als Dateinamen hochladen. Den Planschlüssel kann das Unternehmen dabei nach eigenen Wünschen frei definieren. Weitere Funktionen sollen folgen.