Nach wie vor unterschätzen Unternehmen oft die mit Cloud, IoT, RPA oder DevOps verbundenen Sicherheitsgefahren.
Der aktuelle „Global Advanced Threat Landscape 2019 Report“ hat ergeben, dass weniger als die Hälfte der deutschen Unternehmen eine Privileged-Access-Security-Strategie im Umfeld von DevOps, Internet of Things (IoT), Robotic Process Automation (RPA) oder Cloud verfolgt, erst recht keine durchgängige über alle Bereiche. Gelangen Angreifer in den Besitz der in diesen Bereichen genutzten privilegierten Zugangsdaten, können sie sich problemlos im Netzwerk seitwärts bewegen und ihre Ziele unerkannt verfolgen.
Obwohl die Untersuchung ergeben hat, dass Privileged Access Security für die Befragten eine zentrale Komponente einer effizienten Cybersecurity-Strategie ist, werden grundlegende Technologien für die digitale Transformation nicht geschützt:
„Nach wie vor unterschätzen Unternehmen oft die mit Cloud, IoT, RPA oder DevOps verbundenen Sicherheitsgefahren. Ohne eine zuverlässige Verwaltung, Sicherung und Überwachung der administrativen, privilegierten menschlichen und technischen Zugriffe bleiben sie leicht angreifbar“, betont Michael Kleist, Regional Director DACH bei Cyberark. „Eine proaktive Cybersecurity-Strategie muss immer ganzheitlich gesehen werden und deshalb alle modernen Infrastrukturen und Applikationen im Blickfeld haben. Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem Privileged-Access-Management zu. Nicht umsonst hat es Gartner im zweiten Jahr in Folge als das Top-1-Sicherheitsprojekt für Unternehmen eingestuft.“
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