Green Enterprise IT

Software für mehr Nachhaltigkeit

Das unabhängige Beratungs- und Software-Unternehmen Syngenio räumt Nachhaltigkeitsaspekten mehr Raum ein und erweitert sein Portfolio.

Grafik Software-Ökosystem

Klimaschonende IT gelingt nur mit Blick auf das gesamte Ökosystem der Software: von der Produktplanung, über den Entwicklungszyklus bis hin zu ihrer Wartung.

So bündelt das Unternehmen im neuen Bereich „Green Enterprise IT“ umfassende Expertise und zahlreiche Services rund um nachhaltige Software. Syngenio will damit insbesondere Banken, Payment-Service-Provider, Versicherungen, Energieversorger oder Telekommunikationsanbieter beim Design, in der Entwicklung und der Wartung von nachhaltiger, solider und sicherer Software unterstützen. Der bisherige Bereich „Enterprise IT“ soll in dem neuen Bereich „Green Enterprise IT“ aufgehen.

Weltweit gesehen verursacht IT in etwa so viele Emissionen wie der gesamte Flugverkehr (Universität Lancaster). Bisher setzte man zur Verbesserung auf energieeffizientere Hardware. Die eigentliche Ursache der Emissionen liegt jedoch in der Software. Deren Anforderungen führen erst dazu, dass Hardware bereitgestellt und Strom verbraucht wird. Bessere Hardware kann daher nur die Folgen abmildern. Der eigentliche Ansatzpunkt ist die Software. „Der Beitrag von Software zu mehr Nachhaltigkeit ist enorm und muss in Anbetracht des Klimawandels zügig erschlossen werden“, sagt Jürgen Funke, Co-Vorstand bei Syngenio und verantwortlich für das Geschäft im Bereich „Green Enterprise IT“.

Das Unternehmen legt seit mehr als zwei Jahren einen Schwerpunkt auf die Entwicklung von nachhaltiger Software. Dementsprechend ist Green Software Design (GSD) integraler Bestandteil des neuen Portfoliobereichs. GSD steht für mehr als nur Green Coding, nämlich für einen ganzheitlichen Ansatz mit dem Ziel, Software von Anfang an klimaschonender zu entwickeln. Dabei wird Software nicht nur in der Programmierung auf ihren Verbrauch hin untersucht und verbessert, sondern der gesamte Lebenszyklus der Software berücksichtigt. Dazu gehört beispielsweise die Langlebigkeit bzw. wie gut sich die Software modernisieren und an zukünftige Bedürfnisse anpassen lässt.

Bildquelle: Syngenio AG

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