Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile von konvergenten Sprach- und Datennetzen sowie Voice-over-IP-Lösungen (VoIP). Werden Sprache und Daten über dasselbe Netzwerk genutzt, kann die Telefonanlage eines Unternehmens auf VoIP umgestellt werden – die Kosten sollen so sinken. Zudem werden Kommunikationsfunktionen erst durch Sprach-/Datenkonvergenz sinnvoll oder überhaupt möglich – etwa die Einbindung von Telearbeitsplätzen oder intelligentes Call-Management. Aktuelle Studien gehen davon aus, dass bereits mehr als 60 Prozent aller Großunternehmen ihre Telefonanalage auf VoIP umgestellt haben – Tendenz steigend.
Zunächst verbindet man VoIP mit geringeren Telefonkosten, gerade bei Auslandsgesprächen. Diese Annahme ist laut Anbieter richtig, doch kann eine gute VoIP-Lösung mehr leisten, als Telefonkosten im Unternehmen zu senken. Mit VoIP kann standortunabhängig immer mit der Firmennummer telefoniert werden unabhängig ob sich diese im In- oder Ausland befinden. Zudem soll die Administration entsprechend vereinfacht werden, Installation, Konfiguration und Wartung können sollen zentral erfolgen können.
Mit dem neuen „RD VPN“ bietet die HOB GmbH & Co. KG einen Remote Access auf zentrale Daten und Anwendungen. Klaus Brandstätter, Geschäftsführer der HOB GmbH erklärt hierzu: „HOB hat bei dem Design der neuen Lösung den Trend zu VoIP berücksichtigt und bringt mit dem integrierten HOB Phone einen rein webbasierten SIP-Client für VoIP mit.“ Dieser verbindet sich laut Anbieter mit der zentralen Firmen-Telefonzentrale und soll so das Telefonieren von verschiedenen Standorten weltweit über das Internet ermöglichen.
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