Die Stadtwerke Kiel wollten die redundanten Datenwelten abschaffen und entschieden sich für ein Planungstool von Prevero.
Entschieden hatte man sich für den Münchner Corporate-Performance-Management- (CPM) und Business-Intelligence-Anbieter (BI) Prevero. Inzwischen ist das Projekt in vollem Gange: Die Planung läuft ganzjährig, der Planungszeitraum beträgt jeweils drei Jahre; die Weichen für das Geschäftsjahr 2018, das am 1. Oktober beginnt, sind gestellt. Der Startschuss wird im März fallen; Mitte Mai soll die Top-Down-Planung fertig sein, die danach folgende Bottom-Up-Planung soll dem Aufsichtsrat im September vorgelegt werden. Als nächste Schritte stehen dann das Forecasting und das Berichtswesen auf dem Programm.
Rüdiger Kieker, Bereichsleiter Controlling und Prokurist bei den Stadtwerken Kiel: „Unsere bisherigen Steuerungsinstrumente waren sehr komplex und sehr excel-lastig. Sie waren fehleranfällig und haben immer wieder zu redundanten Datenwelten geführt, die wir endgültig abschaffen wollten. Mit Prevero haben wir diese Thematik nun im Griff.“ Für ihn sei die neue Software aber nicht nur Tool, vielmehr sei sie auch eine Philosophie. Es gehe darum, sich aktiv für die Arbeit mit einem datenbankgestützten BI-System zu entscheiden; seine Mitarbeiter habe er dabei bewusst von Anfang an involviert. „Zum einen hat die Software dadurch bei den Mitarbeitern eine hohe Akzeptanz, zum anderen wünsche ich mir, dass sich innerhalb der MVV-Gruppe eine Community bildet, die sich gegenseitig unterstützt und eng zusammenarbeitet.“ Aktuell arbeiten bei den Stadtwerken rund 20 User und vier Power User mit dem System.
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