Fujitsu stellt den PRIMEHPC FX10 vor

Supercomputer unterstützt Forschung und Entwicklung

Fujitsu gibt heute die weltweite Verfügbarkeit des PRIMEHPC-FX10-Supercomputers bekannt, der eine theoretische Rechenleistung von 23,2 Petaflops (PFLOPS) besitzt.

Labor, Bildquelle: © Michael Bührke/pixelio.de

Einsatzszenarien des Supercomputers von Fujitsu schließen u.a. die Entwicklung neuer Medikamente, die Verhütung von Katastrophen sowie die Abschwächung derer Auswirkungen ein.

Der PRIMEHPC FX10 vereint laut Anbieter Hochleistungsfähigkeit mit Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Energieeffizienz. Er entwickele damit die bestehende Supercomputing-Technologie von Fujitsu weiter, die bereits im K Computer eingesetzt wurde. Alle Komponenten des Supercomputers – vom Prozessor bis zur Middleware – habe man selbst entwickelt. Das System könne je nach Kundenanforderungen bis auf eine Konfiguration mit 1.024 Racks skaliert werden, die eine Peak-Rechenleistung von 23,2 PFLOPS erreicht.

Mit dem neuen Supercomputer sollen sich verschiedenartigste Herausforderungen der heutigen Zeit meistern lassen. Einsatzszenarien des Computers schließen die Entwicklung neuer Medikamente, die Verhütung von Katastrophen, die Abschwächung derer Auswirkungen sowie andere Bereiche ein, die zu einer sicheren und prosperierenden Zukunft beitragen. Ebenso soll der Supercomputer in der Forschung und Entwicklung die Herstellung völlig neuartiger Materialien unterstützen, ohne dass die Arbeit mit Prototypen notwendig wird.

www.fujitsu.com

Bildquelle: © Michael Bührke/pixelio.de

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