„HP hat die strategischen, finanziellen und operationalen Auswirkungen einer möglichen Auslagerung der PSG sorgfältig überprüft. Dabei sind wir zur der Überzeugung gekommen, dass eine Weiterführung der PSG bei HP die richtige Entscheidung für unsere Kunden, Geschäftspartner, Aktionäre und Mitarbeiter ist. Wir stehen zu unserem PC-Geschäft, gemeinsam sind wir stärker“, sagt Meg Whitman, HP Präsident und Chief Executive Officer.
An der strategischen Überprüfung hatten zuvor Experten verschiedener Geschäftsbereiche und Funktionen teilgenommen. Die detaillierte Datenanalyse ergab eine tiefe operationale Verzahnung übergreifender Funktionen wie der Supply Chain, IT und des Einkaufs. Auch die Beiträge der PSG zu HP’s Lösungsportfolio und zum Markenwert wurden eingehend analysiert. Insgesamt zeigte sich, dass die Kosten für eine separate Aufstellung des Geschäftsbereichs höher wären als eventuelle Vorteile.
Die Personal Systems Group steht für eine außerordentliche Erfolgsgeschichte; sie hat eine in der PC-Industrie herausragende Position hinsichtlich Innovation, Technologieführerschaft und Profitabilität etabliert. Die PSG ist der Weltmarktführer im PC-Geschäft mit einem Umsatz von 40,7 Mrd. US-Dollar im Geschäftsjahr 2010.
„Als Teil von HP werden wir wie bisher unseren Kunden und Partnern die Vorteile unserer Produktinnovation, unserer globalen Reichweite und ein breites Portfolio anbieten. Und wir werden unser weltweit führendes PC-Geschäft noch besser machen“, sagt Todd Bradley, Executive Vice Präsident der Personal Systems Group.
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