Ibo Netproject: Interview mit Stefan Sohn, Frankfurter Sparkasse

Transparenz des Projektportfolios

Interview mit Stefan Sohn, ORG/IT-Service Steuerung und Technologiemanagement bei der Frankfurter Sparkasse, über die Einführung der Projekt-Management-Software Ibo Netproject im Unternehmen

Stefan Sohn, Frankfurter Sparkasse

„Wir haben eine klare Übersicht über das Projektportfolio des Hauses und dessen aktuellen Status und können dadurch rechtzeitig Steuerungsentscheidungen treffen“, so Stefan Sohn von der Frankfurter Sparkasse.

IT-DIRECTOR: Herr Sohn, welche Bedeutung hat Multiprojektmanagement im IT-Bereich für Ihr Unternehmen?
S. Sohn:
Das Multiprojektmanagement hat bezüglich der Ressourcenallokation eine entscheidende Bedeutung. Zudem ist der Überblick über alle behandelten Themen des Unternehmens sehr wichtig für strategische Entscheidungen.

IT-DIRECTOR: Welche Projekt-Management-Lösung (PM) kommt bei Ihnen zum Einsatz?
S. Sohn:
Wir setzen unternehmensweit die Projekt-Management-Software Ibo Netproject der Ibo Software GmbH ein, die die Ressourcenallokation unterstützt und uns die entsprechende Transparenz des Projektportfolios bietet. Eine Besonderheit, die in unserem Hause im Rahmen des Einzelprojektmanagements oft genutzt wird: Während der Detaillierungsphase bei der Planung der Projekte können Mindmaps aus Mindmanager als Projektplan zur weitergehenden Verarbeitung in Netproject übernommen werden.

IT-DIRECTOR: Welche Kriterien sollte die Software erfüllen und wie sind Sie bei der Auswahl des PM-Anbieters vorgegangen?
S. Sohn:
Erste Kriterien waren die einfache, intuitive Bedienung sowie die Weboberfläche, weitere Kriterien waren Übersichtlichkeit, Verwaltung und Steuerung von vielen Projekten im Rahmen des Multiprojektmanagements sowie einfache Gestaltung von Reports, Protokollen und Dokumentationen. Netproject hat uns diese Einfachheit geboten, trotzdem wird der gesamte Projekt-Management-Prozess unterstützt, was wir natürlich auch angestrebt haben, um die Daten im Multiprojektmanagement entsprechend auswerten zu können.

IT-DIRECTOR: Wie gestaltete sich die Einführung der Lösung in Ihr Unternehmen? Welche Herausforderungen mussten Sie bewältigen?
S. Sohn:
Kurz: Es war denkbar einfach und es gab keine großen Herausforderungen.

IT-DIRECTOR: Welche Vorteile haben Sie durch den Einsatz von Multiprojektmanagement?
S. Sohn:
Wir haben eine klare Übersicht über das Projektportfolio des Hauses und dessen aktuellen Status und können dadurch rechtzeitig Steuerungsentscheidungen treffen.

IT-DIRECTOR: Welche IT-Projekte raten Sie anderen Unternehmen besser nacheinander durchzuführen?
S. Sohn:
Die Frage erinnert an die Fragestellung: Was war zuerst da – Henne oder Ei? Aber vielleicht sollte man wirklich zuerst eine gute Projekt-Management-Software einführen und dann weitere Projekte angehen…

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