Trump: 20 Milliarden Dollar für Rechenzentren
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass der emiratische Milliardär Hussain Sajwani 20 Milliarden US-Dollar in den Bau neuer Rechenzentren in den USA investieren wird. Sajwani, Gründer der in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässigen Immobiliengesellschaft DAMAC Properties, will diese Summe über mehrere Jahre hinweg bereitstellen.
Die Rechenzentren sollen in den Bundesstaaten Arizona, Illinois, Indiana, Louisiana, Michigan, Ohio, Oklahoma und Texas errichtet werden. Trump erklärte, dass diese Investition dazu beitragen werde, die technologische Spitzenposition der USA, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz, zu sichern.
Sajwani und DAMAC Properties sind bereits in der Vergangenheit geschäftlich mit Trump verbunden gewesen. 2017 errichtete DAMAC den Trump International Golf Club Dubai und zahlte der Trump Organization eine Millionenlizenzgebühr. Zudem spendete Sajwani zwischen einer und fünf Millionen US-Dollar für Trumps Präsidentschaftskampagne 2016.
Schätzungen zufolge werden in den kommenden Jahren etwa eine Billion US-Dollar in US-Rechenzentren investiert, ein ähnlicher Betrag ist für internationale Cloud-Einrichtungen vorgesehen. DAMAC hat bereits Rechenzentren in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, der Türkei, Spanien, Thailand und Indonesien errichtet oder plant deren Bau.
Trumps Ankündigung folgt auf eine ähnliche Mitteilung von Masayoshi Son, dem CEO der SoftBank Group, der Investitionen in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz und verwandte Infrastrukturen angekündigt hat. Trump hatte zudem kürzlich beschleunigte Genehmigungsverfahren für ausländische Unternehmen angekündigt, die mindestens eine Milliarde US-Dollar in den USA investieren.
Quelle: TechCrunch, Silicon Angle
(Verfasst mit Hilfe von KI.)