Die in der AOK-Ausschreibung geforderte Fachkompetenz in der IT-Sicherheit stellt TÜViT durch ein mehrköpfiges Expertenteam sicher.
An der europaweiten Ausschreibung waren bundesweit alle elf AOKs, die AOK Systems, der AOK-Bundesverband sowie die vier Rechenzentren der Krankenversicherung beteiligt. Der Vertrag läuft über vier Jahre.
Der Vertrag umfasst zahlreiche Leistungen wie z.B. Schwachstellenanalysen sowie Prüf- und Auditierungstätigkeiten von IT-Systemen, Netzwerkinfrastrukturen, Netzwerkverbindungen, Applikationen und IT-Infrastrukturkomponenten. Hinzu kommen Sicherheitsprüfungen in Rechenzentren (RZ). Darüber hinaus sollen die Ergebnisse aus diesen Sicherheitsprüfungen und -audits in eine Zertifizierung einfließen. Die AOK will dadurch ihr IT-Sicherheitsprofil und ihre Position am Markt stärken.
Neben technischen Prüfungen untersucht TÜViT anhand der vorgelegten Sicherheitskonzepte, ob diese die allgemeinen fachlichen und organisatorischen Anforderungen erfüllen und ob effektive Maßnahmen zum Schutz der Systeme und der dahinterliegenden IT-Landschaft umgesetzt worden sind. Die in der Ausschreibung geforderte Fachkompetenz in der IT-Sicherheit stellt der Dienstleister dabei durch ein mehrköpfiges Expertenteam sicher.
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