Der Vertrag zwischen der Deutschen Bank und TCS beläuft sich auf ein Umsatzvolumen von mehreren Millionen US-Dollar.
Das Projekt soll die Komplexität der Dienstleistungen im Bereich Produktionsmanagement reduzieren und damit die Zufriedenheit der Bankkunden steigern. Der Vertrag beläuft sich auf ein Umsatzvolumen von mehreren Millionen US-Dollar und läuft über fünf Jahre.
TCS steuert zum Projekt ein globales IT-Service-Desk, Dienstleistungen und alle anderen ITIL-Leistungen (IT Infrastructure Library) an verschiedenen Standorten der Deutschen Bank in sieben Ländern – den USA, Großbritannien, Deutschland und Ungarn, auf den Philippinen, in Singapur und Indien – bei. Gemeinsam wollen TCS und die Deutsche Bank ein nach ITIL-Standards ausgerichtetes Modell umsetzen. Ziel ist ein hochleistungsfähiges Framework, das die Vorteile von Best Practices konsequent nutzt. Entsprechend eines Lean-Management-Konzepts wird das Team keine wertschöpfenden Aktivitäten eliminieren und damit mehr Kosteneffizienz für die Bank erreichen.
„Mit unserer Erfahrung aus IT-Transformationsinitiativen, unserem Wissen im Bereich der Finanzdienstleistungen und unserer partnerschaftlichen Arbeitsweise können wir der Deutschen Bank einen Mehrwert bieten – und so den Ausbau ihrer Marktposition unterstützen. Wir werden unser Bestes geben, damit das Transformationsvorhaben ein Erfolg wird“, sagte Ramanamurthy Magapu, Bereichsleiter Banking Industry Solutions bei Tata Consultancy Services.
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