Mit seinen bekannten Marken wie Langnese, Dove, Lipton, Knorr und Becel ist Unilever global präsent. Bei Netzwerkdiensten und -lösungen wird das Unternehmen dabei seit über zehn Jahren von BT unterstützt.
Mit dem neuen Vertrag bestätigt Unilever, das Produktportfolio und die Managed Services von BT weiterhin rund um die Welt zu nutzen. Die Services "erlauben es dem Unternehmen, seine Wachstumsziele zu erreichen und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren sowie seine gesellschaftliche Verantwortung stärker wahrzunehmen", heißt es von Unternehmensseite.
BT stellt ein voll integriertes Netzwerk zur Verfügung, mit dem Sprach-, Daten- und Videokommunikation sowie mobile Anwendungen für die 173.000 Mitarbeiter des Konzerns in nahezu 100 Ländern bereitgestellt werden. Hinzu kommen Dienste für die digitale Zusammenarbeit, zu denen Audio- und Video-Konferenzen gehören. Diese soll Unilever eine größere Flexibilität und nachhaltigere Arten der Zusammenarbeit ermöglichen.
Durch flexible Arbeitsmodelle und die Nutzung von Audio- und Video-Konferenzen will das Unternehmen den Reiseaufwand senken, die Produktivität und Effizienz erhöhen und Kosten sparen. Das Unternehmen will so zudem seinen CO2-Ausstoß und die Umweltbelastung verringern.
Der ursprüngliche Vertrag, der im November 2002 geschlossen wurde, war für BT der erste umfassende Outsourcing-Vertrag für globale Telekommunikationsdienste, und er bleibt einer seiner größten Verträge weltweit. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit habe BT dazu beigetragen, das Unternehmensnetzwerk von Unilever zu einem der modernsten der Welt zu machen, so der Anbieter selbstebewusst.
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