Handtuch-, Seifen- und Duftspender der CWS-Boco Paradise Line.
2.000 Nutzer in verschiedenen 18 Ländern, dazu eine heterogene IT-Landschaft im Konzern sowie über eine Million zu integrierender Datensätze – nur einige der Herausforderungen des Optimierungsprojekts, das 2009 beim Unternehmen CWS-Boco gestartet wurde. Die Vorgaben waren dabei, die Kundenzufriedenheit zu steigern und das Unternehmen mit weltweit rund 8.000 Mitarbeitern langfristig zukunftsfähig aufzustellen. Einen Beitrag zum Erfolg des Großprojektes lieferte der Einsatz der Cloud Computing Services für Vertrieb und Kundenservice des Anbieters.
Vor dem Umstieg auf Cloud Computing war die weltweite Datentransparenz und -vergleichbarkeit bei dem Anwender schwierig. Eine neue zentrale Datenbasis sollte daher die Transparenz, Vergleichbarkeit und Messbarkeit der Vertriebsaktivitäten sowie die Integration des Kundenservice im Konzern sicherstellen. Aufgrund der Vorgabe einer kurzen Implementierungszeit bei gleichzeitig guter Kostenstruktur sowie der Erweiterung von Nutzern und Standorten fiel die Entscheidung auf eine Cloud-Lösung.
Im ersten Schritt wurden insgesamt 1.000 Anwender in vier Ländern relativ zeitgleich mit der Sales Cloud ausgestattet. Durch die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen sowie dem Implementierungspartner Nefos gelang dies nach dreieinhalb Monaten. Nach 4 Monaten erfolgte der erste Go-Live, sechs weitere Länder folgten im Abstand von je einem Monat. Mit der pünktlichen Einführung in Deutschland im Juni 2011 überstieg die Anzahl der gesamten Nutzer erstmals 2.000.
www.cws-boco.de
www.salesforce.com
Bildquelle: © CWS-Boco Deutschland GmbH