Für die Behörden des Landes Baden-Württemberg, die bisher Pirobase CMS 5 im Einsatz hatten, waren die Userfreundlichkeit und die Skalierbarkeit des ECM-Systems der Imperia AG zwei wichtige Faktoren bei ihrer Entscheidung. Aufgrund der bestehenden Rahmenbedingungen ist das Update auf die Version 7.3 nach Einschätzung der beteiligten Ministerien die wirtschaftlich günstigste Variante. Deshalb ist auch ein Support- und Servicevertrag Bestandteil der Zusammenarbeit. Das Migrationsprojekt startete im ersten Quartal dieses Jahres. Geplant ist, dass die Umstellung bis zum Jahresende abgeschlossen wird.
„Mit dem Wechsel von CMS 5 zu CMS 7 sichern wir bereits getätigte Investitionen und haben dadurch auch im Blick auf Nachfolgeversionen eine hohe Planungssicherheit“, so Frank von Olnhausen, Referat für IT-Verfahren Schulverwaltung und Schulen des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. „Mit weit über 20 Millionen Besuchern pro Jahr sind die in das Projekt einbezogenen Informationsplattformen und Verfahrensportale ein wichtiger Faktor in der Öffentlichkeitsarbeit und der Vorgangsbearbeitung aller Verwaltungsebenen. Die Systemstabilität und die Zuverlässigkeit auch bei extremen Lastspitzen war deshalb bei der Systementscheidung ein wichtiger Aspekt."
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