Das modulare Produktprogramm von Arburg besteht aus energieeffizienten elektrischen, hybriden und hydraulischen Maschinen sowie abgestimmter Peripherie.
Um die SAP-Lösungen und weitere IT-Systeme zu betreiben, vertraut Arburg nach eigenen Angaben seit mehr als 40 Jahren auf IBM-Technologien. Die Kernaufgabe des ERP-Systems sei die effiziente Datenverwaltung sowie die rechtzeitige Bereitstellung von Management- und operationalen Daten an die Entscheidungsträger. In Zusammenarbeit mit IBM startete der Anwender eine Initiative, um die bestehenden ERP-Systeme zu aktualisieren und eine neue Generation von zEnterprise-Servern einzusetzen. Die existierenden Lösungen basierten weitgehend auf historisch gewachsenen Anwendungen, die durch Schnittstellen verbunden wurden und nur mit hohem Aufwand zu pflegen waren.
Die Kombination aus „DB2 for z/OS“-basierenden Datenbanken und den beiden zEnterprise-114-Servern soll die Skalierbarkeit und Effizienz der IT-Systeme verbessern. Als weitere Elemente der Hardware-Infrastruktur werden System-x-Server als Anwendungsserver und für den Speicherbereich der System Storage SAN Volume Controller sowie Storwize-V7000-Systeme eingesetzt. Bestehende Anwendungen wurden in die SAP-Lösung integriert und der IT-Betrieb durch zusätzliche Automatisierung produktiver gestaltet. Die implementierte Lösung soll den Anforderungen des Spritzgießmaschinenherstellers entsprechen und sich im Vergleich zur vorherigen Infrastruktur durch höhere Effizienz, Flexibilität und Zuverlässigkeit auszeichnen. Durch die Vereinheitlichung der Geschäftsprozesse und der IT-Plattform konnten die Gesamtkosten für den IT-Betrieb reduziert werden.
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