Der Goldene Reiter in Sachsens Hauptstadt Dresden.
Der Freistaat Sachsen hat ein Rahmenhandbuch "Neues Steuerungsmodell" beschlossen, das bereits modellhaft erprobt wurde und jetzt in allen Staatsbetrieben umgesetzt werden soll. Ziel ist die verbesserte Steuerung der Aufgaben und Ressourcen der Staatsbetriebe und Behörden. Voraussetzung für nachhaltige politische und betriebswirtschaftliche
Entscheidungen sind output-orientierte Analysen. Dafür werden die Aufgaben der Staatsbetriebe in verschiedenen Controlling-Bereichen dargestellt.
Zur Umsetzung hat sich der Freistaat für die neue Softwarelösung entschieden. Das Ziel ist die schrittweise Vereinheitlichung der Softwarelandschaft bei den Staatsbetrieben und damit verbunden die Realisierung von Skalierungseffekten. Der einheitliche IT-Lösungsansatz bietet die Voraussetzungen, öffentliche Leistungen und Ressourcen transparent zu planen, den Ressourcenverbrauch und die erzielten Leistungen zu dokumentieren und durch ein kennzahlengestütztes Berichtswesen zu steuern.
"Das Sächsische Staatsministerium der Finanzen beabsichtigt mit dem Einsatz von ABW eine Vereinheitlichung der Datenbasis sowie die Kostenreduktion bei der Einführung und Pflege der NSM-Software", erklärt das zuständige Ministerium.
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