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Sicherheitsaspekte werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Ob Maschinenhersteller, Betreiber, Forscher oder Berater – die Anpassung bekannter IT-Sicherheitsmechanismen und -methoden auf die spezifischen Anforderungen von Industrie und Automation ist erforderlich.
Wirtschaftsspionage ist kein Thema, das von einigen wenigen Ländern ausgeht, sondern ist ein Wettbewerbsfaktor im globalisierten Markt – insbesondere für „Know-mow made in Germany“. Auf der Fachkonferenz „IT Security Industrial & Automation“, die von den Konferenzpartnern Tüv Rheinland und der Escrypt GmbH unterstützt wird, stellen Expertenvorträge u.a. von Admeritia, Accessec, Pilz, Fraunhofer, VDMA und Tüv i-sec aktuelle Themen wie Industrie 4.0, Entwicklungen und Gesetze bezüglich der funktionalen Sicherheit, Standards für IT-Sicherheit in der Industrie, das Sicherheitsrisiko Mensch, aber auch Lösungsansätze und Umsetzungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt.
„Vollständige Sicherheit gibt es für Unternehmen nicht. Unternehmen müssen sich jedoch damit auseinandersetzen, Informationen und Systeme zu schützen. Die Vernetzung von Produktionssystemen steigt weiterhin, im Rahmen der Industrie-4.0-Bestrebungen geht der Trend zu einer vollvernetzten Produktion. Dies bringt jedoch eben neue Risiken mit sich, denn wer vernetzt ist, ist auch einfach angreifbar“, erklärt Dr. Daniel Hamburg, Head of Security Engineer von der Tüv Rheinland i-sec GmbH.
Eine Fachführung im Simulatorzentrum der Kraftwerks-Simulator-Gesellschaft (KSG) und der Gesellschaft für Simulatorschulung (GfS), in dem jedes Jahr 2.000 Kursteilnehmer aus zehn Kernkraftwerken geschult werden, soll den hohen Stellenwert des Themas „Sicherheit“ in der Industrie unterstreichen.
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