Für den Umstieg auf das neue Microsoft-Betriebssystem will der Remote-Access-Spezialist seinen Kunden somit Investitionsschutz bieten. Zudem wurde eine automatische APN-Verwaltung (Access Point Name) integriert, um dem Anwender einen SIM-Kartenwechsel zu vereinfachen.
„Der APN definiert den Zugangspunkt, um mobil im Internet surfen zu können. Jeder Mobilfunkbetreiber hat sein eigenes APN-Profil. Wenn Anwender im Endgerät/Surfstick die SIM-Karte eines anderen Mobilfunkanbieters nutzen möchten, müssen sie zwingend die APN-Einstellungen (Profil) ändern. Die manuelle Eintragung entfällt, denn dies geschieht nun automatisch“, erklärt Jörg Hirschmann, CTO bei NCP.
Bei den VPN-Clients handelt es sich laut Hersteller um eine sichere Kommunikationssoftware für den Einsatz in beliebigen Remote-Access-VPN-Umgebungen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen sollen die „NCP Secure Clients“ zusätzlich zur IPsec-VPN-Funktionalität über einen eigenen Dialer mit integrierter 3G/4G-Kartenunterstützung, ein WLAN-Verwaltungstool und eine Personal Firewall verfügen.
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