Die Uniklinik Ulm hat ihren bestehenden Microsoft Campus-Vertrag mit dem Karlsruher E-Procurement Anbieter Asknet um 50 Prozent aufgestockt. Damit schafft sich die Klinik Freiraum hinsichtlich des aufwändigen Managements ihrer Microsoft-Lizenzen.
Dank des Campus-Vertrags, den die Uniklinik mit Asknet vereinbart hat, soll sich ihr Aufwand für ein richtlinien-konformes Lizenzmanagement reduzieren: Die Uniklinik Ulm muss jetzt lediglich zum Vertragsjahresstichtag die Anzahl der Mitarbeiter melden, die mit Microsoft Produkten arbeiten. Auf dieser Angabe basierend berechnet der Anbieter eine jährliche Lizenzgebühr. So können die Lizenzen auf allen Computern, unabhängig davon, wie viele Endgeräte zum Einsatz kommen, verwendet werden.
Diese Vereinbarung soll beispielsweise bei Neuzugängen von Mitarbeitern administrative Vorteile bringen, denn diese können sofort alle Lizenzen nutzen. So bleibe der Aufwand für eine IT-Compliance im Bezug auf Lizenzen überschaubar und gleichzeitig sei gewährleistet, dass keine Unterlizensierung eintritt.
Neben der Ulmer Universitätsklinik nutzen auch noch die Unikliniken in Aachen und Münster sowie das Uniklinikum des Saarlandes Microsoft Campus-Verträge über Asknet.
Bildquelle: Uniklinik Ulm