„Beratung auf Augenhöhe: Mit den passenden Partnern und Angeboten können Kleinstbetriebe und Mittelständler bei der Digitalisierung große Fortschritte erzielen.“
Torsten Brodt, Senior Vice President KMU bei der Deutschen Telekom
Es sind eindrückliche Zahlen, die zeigen, wie sehr auch der Wirtschaftsstandort Deutschland unter den vielen Krisen der letzten Jahre leidet: Zwischen 2021 und 2023 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland um 28 Prozent auf 18.100 Fälle an (2021: 14.130). Das gibt das Bonitätsprüfungsunternehmens Creditreform in einer aktuellen Analyse an. Bei kleinen Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten um knapp 19 Prozent, bei mittelständischen Betrieben mit 51 bis 250 Beschäftigten stiegen die Insolvenzen sogar um rund 76 Prozent.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Start-ups und Kleinstunternehmen ächzen unter den aktuellen Herausforderungen – und stehen mit der Digitalisierung vor einer weiteren drängenden Aufgabe. Laut dem Digitalisierungsindex 2023 des Bundeswirtschaftsministeriums zählen Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten weiterhin zu den am geringsten digitalisierten Betrieben. Das ist nicht verwunderlich, schließlich ist das Thema komplex und gerade für Unternehmen mit begrenzten IT-Kapazitäten kaum stemmbar.
Dennoch gilt: Der erste Schritt in Sachen Digitalisierung ist häufiger viel einfacher als gedacht. Denn zu Beginn kann schon eine einfache Neuerung wie ein leistungsfähigerer Mobilfunk- und Internettarif ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
Der norddeutsche Mittelständler TBF Pyrotec macht es vor: Das etwa 40-köpfige Team beliefert Pyrotechniker etwa mit Flammenwerfern, um aufwändige Spezialeffekte bei Großevents, Stadionkonzerten und Freizeitparks zu realisieren. Geschäftsführer Christoph Müller und seine Mitarbeitenden sind daher viel unterwegs. Die Kommunikation war dabei in der Vergangenheit nicht immer einfach, Funklöcher in Veranstaltungshallen oder fehlendes mobiles Internet erschwerten den Kontakt mit dem Team.
Müller stattete seine Mitarbeitenden deshalb mit leistungsfähigen Mobilfunkverträgen aus, die das Arbeiten von unterwegs enorm erleichtern. Ob schnelle Abstimmungen per Anruf, ausführliche Online-Videokonferenzen aus dem Auto oder dem Zug oder Kommunikation per Chat – mit der Investition in mobile Kommunikation hat der Mittelständler die Effizienz erhöht, die Zusammenarbeit erleichtert und Kosten gespart.
Noch leichter wird der erste Schritt für KMU und Kleinstbetriebe, wenn sie ihre Transformation gemeinsam mit einem starken Partner angehen. Neben Förderprogrammen oder Kooperationen mit Forschungseinrichtungen können Unternehmen mit geringer Größe auch die Unterstützung der Telekom in Anspruch nehmen: Passend zur seiner aktuellen Mittestands-Kampagne bietet der Telekommunikationsexperte kleinen und mittleren Geschäftskunden bis Ende 2024 ihren leistungsstärksten Mobilfunktarif ohne Grundpreis an.
So kommen Spezialeffekte zustande, die für kleine Mittelständler wie TBF Pyrotec und viele weitere Kleinunternehmen in Deutschland in der aktuellen Phase ein echtes Highlight darstellen: Denn der Tarif „Business Mobil XL“ enthält unbegrenztes Datenvolumen im 5G-Netz des Telekommunikationsanbieters. Zudem erhalten Unternehmen 50 Prozent Rabatt auf zusätzliche SIM-Karten, das Tarifangebot ist somit eine optimale Gelegenheit, um Mitarbeitende mit einem Mobilgerät auszustatten und die digitale Transformation anzugehen. Ab dem 1. Januar 2025 können Unternehmen dann entscheiden, ob sie bei diesem Tarif bleiben oder eine andere Option wählen.
Erster Schritt Mobilfunk – und dann? Mithilfe individueller Beratung können kleine Betriebe weitere wichtige Handlungsfelder identifizieren und nach und nach angehen. Ein Ziel kann dabei sein, das Fachpersonal zu entlasten. Denn egal, ob es sich um eine leistungsfähige Kommunikationslösung handelt, intuitive Software- und Plattform-Lösungen oder um resistente Security- und Verschlüsselungsdienste – wenn die technischen Voraussetzungen stimmen, können sich die Fachkräfte besser auf das Kerngeschäft konzentrieren und innovativen Ideen zu arbeiten. So schaffen digitale Lösungen kreativen Freiraum und ebnen den Betrieben den Weg aus der Krise.
Bildquelle: Deutsche Telekom / TBF Pyrotec