Atoss Medical Solution im Städtischen Klinikum Neunkirchen

Wirtschaftlichkeit im Fokus

Das Städtische Klinikum Neunkirchen hat sich für die Atoss Medical Solution entschieden. Die Software für ganzheitliches Workforce Management im Gesundheitswesen ersetzt eine bestehende Lösung für einfache Zeiterfassung.

Krankenzimmer, Bildquelle: Günter Havlena/pixelio.de

Jährlich betreut das Städtische Klinikum Neunkirchen ca. 12.000 stationäre und 35.000 ambulante Patienten.

Künftig sollen moderne Funktionen wie Dienstplanung, Employee und Manager Self Service sowie ein intelligentes Zeit- und Zutrittssystem die Personalarbeit im Klinikum unterstützen. Ziel des Projektes ist es laut Anwender, die Einführung der Lösung schnell, ressourcenschonend und kostenoptimiert zu gestalten. Deshalb wurde die Medical Solution für den Einsatz im Klinikum Neunkirchen vorparametriert ausgeliefert.

Mit seinen rund 700 Mitarbeitern hat sich das Städtische Klinikum Neunkirchen schon frühzeitig zu einem Dienstleistungszentrum im Gesundheitswesen entwickelt. Das Haus betreibt seit einigen Jahren den Weg der Modernisierung mit einem besonderen Fokus auf eine hohe Behandlungsqualität. Die konsequente Verzahnung ambulanter und stationärer Leistungen ermöglicht eine gute Versorgung aus einer Hand.

Jährlich betreut das Akademische Lehrkrankenhaus des Saarlandes ca. 12.000 stationäre und 35.000 ambulante Patienten. Da das langjährig betriebene Zeiterfassungssystem nicht mehr den Anforderungen entsprach, entschied sich das Klinikum, eine integrierte Software für Zeit, Zutritt und Personaleinsatzplanung einzuführen. Bei der Auswahl der Medical Solution war es von entscheidender Bedeutung, dass die Einführung schnell und wirtschaftlich erfolgen kann. Das System wurde nach einer intensiven Vorortanalyse weitgehend vorkonfiguriert; so soll der zeitliche und personelle Aufwand für Pilotierung und Implementierung auf ein Minimum reduziert werden können.

Bis Januar 2013 werden im ersten Schritt die Module Arbeitszeitmanagement und elektronischer Dienstplan vom Pilot- in den Echtbetrieb überführt. Über den integrierten Employee und Manager Self Service erhalten die Mitarbeiter aktuelle Informationen über ihre Saldenstände und werden aktiv in zeitwirtschaftliche Vorgänge eingebunden. In einem weiteren Schritt soll im Klinikum Neunkirchen für den Zutritt Kaba Cardlink implementiert werden. Dadurch entfalle eine aufwändige und kostenintensive Verkabelung für die Zutrittskontrolle. So spare das Krankenhaus Kosten und biete den Mitarbeitern zugleich ein modernes, unkompliziertes Zutrittskonzept.

„Uns war es wichtig, eine integrierte und leistungsfähige Lösung für das Arbeitszeitmanagement einzuführen. Neben der modernen Technologie und dem modularen Aufbau der Lösung überzeugte uns vor allem die Möglichkeit, durch Vorparametrierung eine rasche Einführung und Nutzung des Systems sicherzustellen“, so Klaus-Dieter Hielscher, Geschäftsführer im Städtischen Klinikum Neunkirchen.

www.krh-nk.de
www.atoss.com

Bildquelle: Günter Havlena/pixelio.de

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