Die Deutsche Bundesbank nutzt dabei eine Reihe von integrierten Lösungen aus der Opentext Enterprise Content Management Suite, einem der fünf Lösungsbereiche des Anbieters von Enterprise Information Management (EIM). Mehr als 600 Pilotanwender haben bereits Zugriff auf die Lösungen und managen damit über eine Million Dokumente. Nach Abschluss der Implementierung werden es voraussichtlich 6.000 Anwender sein, die dann zehnmal mehr Informationen pro Monat verarbeiten werden als bisher.
„Die Content-Management-Lösungen ersetzen zeitraubende Prozesse auf Basis von Papier. Damit kommen wir unserem Ziel eines sicheren, einheitlichen und modernen Systems zur Verarbeitung digitaler Dokumente einen wichtigen Schritt näher“, so Alexander Degitz, Projektmanager bei der Deutschen Bundesbank. „Durch die Digitalisierung kann unsere Bank den Arbeitsfluss optimieren und Informationen auf die Ebene abteilungsübergreifenden Wissens heben. Der Umstieg von Papier auf digitale Dateien verringert den Arbeitsaufwand, beschleunigt dokumentenbasierende Prozesse und macht Informationen über die Suchfunktion auf breiter Front verfügbar.“
Die Deutsche Bundesbank nutzt die ECM Suite, um Informationen einzuspeisen, zu verwalten, zu verarbeiten, nachzuverfolgen, zu archivieren und zu schützen. Die Lösungen der Suite wurden speziell für „Information Governance“ konzipiert, damit Kunden von einem höheren Produktivitätsniveau und geringeren Verwaltungskosten profitieren.
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