So lassen sich IT-Workflows automatisieren, heißt es; außerdem verfügt die Monitoring-Suite über erweiterte Dienste zur Überwachung virtualisierter Umgebungen. Die REST-API soll eine Anbindung des OpManagers an bestehende Systeme ermöglichen. Durch die Erstellung eigener Scripts lassen sich Netzwerke individueller überwachen. Die neue Version ist laut Anbieter ab sofort beim exklusiven Vertriebspartner für den deutschsprachigen Raum MicroNova AG erhältlich.
Technologieansätze wie Cloud Computing oder Virtualisierung stellen neue Herausforderungen an Art und Funktionsweise großer Netzwerke. In diesem Zusammenhang gewinnt die Überwachung der Leistungsfähigkeit von Wide Area Networks (WANs) weiter an Bedeutung, da mehr und mehr Aktivitäten über WANs laufen. IT-Abteilungen profitieren daher besonders von Lösungen, die neue Technologien nicht nur rasch unterstützen, sondern den Umgang mit ihnen weitgehend automatisieren. Diesem Gedanken folgend hat ManageEngine zahlreiche Erweiterungen beim OpManager eingeführt.
Ab Version 9.0 sind verteilte Monitoring-Probes in der Enterprise Edition enthalten, welche die ermittelten Informationen in Echtzeit zum zentralen Server senden. Unternehmen können so ihr Netzwerk von einem Punkt aus zentral überwachen. „OpManager 9.0 ist dank der Probes auf Hochverfügbarkeit ausgerichtet. Eine einzelne Konsole kann bis zu 50.000 Interfaces überwachen“, betont Reiner Altegger, der als Leiter Enterprise Management bei MicroNova für die Lösungen verantwortlich ist. „Der Einsatz der APIs macht es Unternehmen leichter, OpManager in ihre Umgebungen zu integrieren. Dank neuer individueller Script-Überwachungsfunktionen können Administratoren ihre Unternehmen auf gewohnte Art und Weise unterstützen.“
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